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Beliebter Golf-Gegner patztDer Hyundai i30 zeigt im TÜV-Report überraschend viele Mängel

Hyundai i30 cw (Kombi) von 2016

Copyright: Hyundai/dpa-tmn

Geht in die Verlängerung: Den Golf-Gegner i30 gibt es auch als Kombi cw.

TÜV schlägt Alarm: Dieser Golf-Gegner hat teure Mängel.

Finger weg vom gebrauchten i30? Dieser Golf-Konkurrent hat's in sich – und das nicht nur im Guten. Der TÜV schlägt Alarm und warnt vor kostspieligen Mängeln, die jeder Käufer kennen muss.

Ob als praktischer Kombi (cw), als klassischer Fünftürer oder eleganter Fastback – der südkoreanische Kompakte ist auf dem Markt für Gebrauchte kaum zu übersehen. Aber der Schein trügt, denn im „Auto Bild TÜV-Report 2026“ steht ein klares Urteil: „Mängelfreie Exemplare liegen in allen Baureihen unter dem Durchschnitt.“ Das ist eine klare rote Flagge für jeden, der über einen Kauf nachdenkt.

Im Fokus stehen die zweite Baureihe (Start 2011) und die dritte (Start 2017). Die erste dieser beiden hatte noch ein dreitüriges Coupé im Angebot, eine Karosserieform, die später entfiel. Stattdessen hielten ab 2015 vermehrt Fahrhilfen und ein Doppelkupplungsgetriebe Einzug. Die dritte Baureihe wurde erst kürzlich im Jahr 2024 mit einem frischeren Look und modernerer Technologie auf den neuesten Stand gebracht.

Achtung, Kostenfalle: Fahrwerk und Bremsen als Problemzonen

Die Liste der Defekte ist erschreckend lang und berührt Bauteile, die für die Sicherheit entscheidend sind. Speziell die zweite Baureihe (bis Baujahr 2017) macht häufig Probleme mit der Wirkung der Park- und Betriebsbremse – ein echtes No-Go! Außerdem monieren die Sachverständigen bei beiden Baureihen ab dem zweiten HU-Termin nach fünf Jahren auffällig oft einen hohen Verschleiß an den Bremsscheiben.

Das Fahrwerk entpuppt sich ebenfalls als Sorgenkind. Sind Federn und Dämpfer beim älteren i30 noch in Ordnung, hagelt es für die dritte Generation hier ab dem zweiten HU-Termin hohe Beanstandungsraten. Ein nerviges Detail, das beide Generationen betrifft: die Blinkeranlage. Bei der älteren Baureihe kommt noch ein häufig falsch justiertes Abblendlicht hinzu.

Auspuff-Ärger und Pannen: Licht und Schatten

Laut dem TÜV-Report sind „mangelhafte Abgasanlagen“ eine kostspielige Schwäche des jüngeren i30. Konsequenterweise scheitert er auch öfter an der Abgasuntersuchung (AU) als die ältere Version. Auf der Habenseite stehen aber auch positive Aspekte: Die Lenkung wird als präzise beschrieben, und sowohl Bremsleitungen und -schläuche als auch die Aufhängung der Achsen zeigen sich robust.

Ein Blick in die Pannenstatistik des ADAC offenbart ein wechselhaftes Ergebnis. Als verlässlich eingestuft werden die Modelle zwischen 2015 und 2017 sowie jene ab 2020. Im Gegensatz dazu zeigen sich die Jahrgänge zwischen 2011 und 2014 sowie die von 2018 und 2019 anfälliger. Die häufigsten Gründe für einen Liegenbleiber sind die Batterie (bis 2019), die Zündkerzen (in den Jahren 2011-2012, 2014) und bei Benzinern von 2013 die Zündspulen.

Von Sparfuchs bis Sportler: Motoren und was sie kosten

Die Leistung der Benziner beginnt bei 99 PS und gipfelt in den 280 PS der sportlichen N-Modelle. Bei den Selbstzündern bewegt sich die Leistung im Bereich von 90 PS bis 136 PS. Aber was kostet ein i30 aus zweiter Hand? Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) liefert dazu drei Rechenbeispiele:

(dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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