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Anwalt für Menschenrecht empört Prinz William nach Aussage zum Ukraine-Krieg in der Kritik

Prinz William, Herzog von Cambridge, spricht beim Symposium zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften.

Prinz William (hier im November 2021) muss für eine Äußerung zum Ukraine-Krieg Kritik einstecken.

Sein Großvater Prinz Philip (†) war bekannt dafür, immer wieder in Fettnäpfchen zu treten. Jetzt ist dies auch Prinz William passiert. Eine Äußerung zum Ukraine-Krieg bringt im Kritik ein.

Das kam gar nicht gut an! Prinz William (39) hat sich in London mit einer Äußerung zur Betroffenheit der Briten über den Krieg in der Ukraine Kritik eingehandelt.

Beim Besuch einer Organisation, die Hilfsgüter in das osteuropäische Land schickt, sagte er der Nachrichtenagentur PA zufolge am Mittwoch (9. März 2022), seine Landsleute seien eher daran gewöhnt, kriegerische Auseinandersetzungen in Afrika und Asien zu sehen. Er fügte hinzu: „Es ist sehr fremd, das in Europa zu sehen.“

Prinz William nach Aussage zum Ukraine-Krieg in der Kritik

Einige prominente Twitter-Nutzer zeigten sich empört. Sie legten dem Royal die Äußerung als Relativierung von Leid in anderen Teilen der Welt aus und warfen ihm Ignoranz gegenüber der eigenen Geschichte vor. Nicht zuletzt wegen des erst vor knapp einem Vierteljahrhundert beigelegten, aber noch immer schwelenden Nordirlandkonflikts.

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Der US-Menschenrechtsanwalt Qasim Rashid fragte auf Twitter, wie man angesichts der kriegerischen Geschichte Großbritanniens und Europas zu einer solchen Aussage kommen könne.

Autor Omid Scobie, der durch ein Buch über Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt wurde, warf William vor, Krieg und Tod in Afrika und Asien zu „normalisieren“. (dpa)

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