Abrechnung mit Ex-Freunden Schlagerstar Michelle: „Scheißkerle? Hatte ich viele“

Michelle Album-Release-Party im Startreff Cabaret vor Fanpublikum.

Schlagersängerin Michelle bei ihrer Album-Release-Party am 12. Mai 2022 in Köln.

Schlagersängerin Michelle steht seit 30 Jahren auf der Bühne. Und wenn es nach ihr geht sollen noch viele weitere folgen. Mit Männern hatte sie aber ein nicht ganz so glückliches Händchen wie mit ihren Liedern...

Sie steht seit 30 Jahren auf der Bühne. Ein Ende? Nicht in Sicht! Ganz im Gegenteil. Mit ihrem neuen Album stellt Schlagersängerin Michelle (50) klar: Das war’s noch lange nicht!

„Ich freue mich einfach auf die nächsten 30 Jahre. Mein Ziel ist es, den Menschen weiterhin Freude zu schenken. Den Menschen weiterhin alles zu geben, was mich ausmacht, ihnen weiter eine Emotion hinauslocken“, so Michelle im Gespräch mit EXPRESS.de.

Schlagerstar Michelle: „Scheißkerle? Hatte ich viele“

Ihr neues Album, das sie am Donnerstagabend (12. Mai) im Kölner „Star-Treff“ erstmals ausgiebig präsentierte, soll dabei helfen. 30 Songs sind darauf zu finden, davon zehn brandneue. Unter anderem der Titel: Scheißkerl. Um wen geht es da eigentlich?

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„Das würdest du wohl gerne wissen“, so die Schlagersängerin lachend gegenüber EXPRESS.de. Und weiter: „Ich hab zu viele, um jetzt Namen zu nennen.“ Das nennt man wohl volle Breitseite gegen ihre Ex-Partner. Unter denen befinden sich ja auch ein paar prominente Namen. Wer sich da angesprochen fühlen sollte, bleibt aber das Geheimnis der Sängerin.

Michelle: „Ich meine da jetzt keinen bestimmten, sondern es geht ja auch um Geschichten, die man im Leben erlebt hat. Und ich hatte ja tatsächlich schon viele von diesen ‚netten‘ Männern in meinem Leben. Aber ich glaub, es geht auch darum, dass sich die Menschen mit einer Geschichte identifizieren können.“

Michelle Album-Release-Party im Startreff Cabaret vor Fanpublikum und im Interview. Foto: Max Grönert

In Köln stellte Sängerin Michelle am 12. Mai vor rund 100 geladenen Fans und einigen Freunden ihr neues Album „Das war’s noch nicht!“ vor.

Was sie damit meint? „Dass die Menschen sagen: Boah, genau. So einen Scheißkerl hab ich auch mal erwischt. Und ich kam einfach auch nicht weg von dem. Ich wusste, dass der mir nicht guttut und trotzdem hab ich es gemacht.“

Michelle über Beziehungsstatus: „Glücklicher Single“

Angst, dass sie doch noch einmal an einen solchen „Scheißkerl“ gerät? Michelle: „Grundsätzlich habe ich vor gar nix Angst im Leben. Wenn ich an so jemanden geraten würde, dann sollte es wohl wieder ein Lernprozess sein. Dann habe ich wahrscheinlich immer noch nicht aus der Situation gelernt, weil mir ja immer das Gleiche widerfahren würde. Aber ich glaube, dass mir das nicht mehr passieren würde, weil ich da schon vorsichtiger geworden bin.“

Dann schiebt die diesjährige „Let’s Dance“-Kandidatin aber hinterher: „Wobei... Wenn man die rosarote Brille anhat, hat man die rosarote Brille an. Dann ist erstmal alles toll. Und dann verbirgt sich so ein Scheißkerl manchmal hinter dieser rosaroten Brille.“ Aktuell ist das alles aber gar kein Thema. Die Sängerin stellt klar: „Ich bin glücklicher Single und das schon relativ lange. Ich bin weder auf der Suche, noch muss ich was finden.“

Jedenfalls gilt das für eine Partnerschaft. Am Samstagabend (14. Mai) muss sie schon etwas finden – und zwar einen neuen europäischen Musik-Star. Denn Michelle ist die Präsidentin der deutschen „Eurovision Song Contest“-Jury. „Es ist mir echt eine Ehre“, so Michelle, die 2001 selbst mit „Wer liebe lebt“ bei dem Wettbewerb antrat und achte wurde.

„Es wird eine ganz ganz tolle Show werden, da bin ich sicher. Alle werden alles geben. Und am Ende soll der Beste gewinnen“, sagt sie. Für Deutschland geht am Samstagabend Malik Harris mit seinem Lied „Rockstars“ an den Start. (sku)

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