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Kate schreibt GeschichteKein Royal schaffte das vor ihr

Prinzessin Kate lacht.

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Prinzessin Kate mit neuem Haarstyle bei Termin in England

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Historische Leistung nach dem Krebs-Drama: Kate bezwingt als erster Royal eine brutale Extrem-Challenge in 24 Stunden.

Die Prinzessin von Wales hat, so berichtet das Magazin „People“, am zurückliegenden Wochenende die „National Three Peaks Challenge“ bezwungen. Diese traditionelle Challenge ist eine echte Zerreißprobe: Die höchsten Gipfel von Schottland, England und Wales müssen innerhalb von nur 24 Stunden erklommen werden.

Die Fakten der Extrem-Challenge

Zur Strecke gehören der Ben Nevis (Schottland, 1345 Meter), der Scafell Pike (England, 978 Meter) sowie der Yr Wyddfa (Snowdon, Wales, 1085 Meter). Die Teilnehmer müssen nicht nur eine Wanderdistanz von etwa 37 Kilometern und über 3000 Höhenmeter bewältigen, sondern auch rund 744 Kilometer mit dem Auto zwischen den Bergen fahren.

Britische Medien heben hervor, dass Prinzessin Kate damit das erste Mitglied des Königshauses ist, dem diese körperlich fordernde Tour gelungen ist. Aus Sicherheitsgründen wurde sie auf den Etappen von der lokalen Bergrettung eskortiert.

Am Zielpunkt der Challenge in Wales wartete ein emotionaler Empfang auf die 44-Jährige. Ihre Familie, inklusive Prinz William, den Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, sowie ihre Eltern Michael und Carole Middleton, nahm sie dort in die Arme.

Kates Kampf für andere Krebs-Patienten

Anlass für diese Anstrengung ist eine Spendenaktion für die Organisation „The Royal Marsden Cancer Charity“. Die Prinzessin hatte im Januar 2025 nach monatelanger Behandlung ihre Genesung von einer Krebserkrankung verkündet und ist seitdem zusammen mit ihrem Mann Schirmherrin dieser Stiftung.

In einem dazugehörigen Statement unterstrich die Prinzessin von Wales die Wichtigkeit einer umfassenden Patientenversorgung. Dabei wählte sie auch sehr persönliche Worte: „Krebs betrifft nicht nur den Körper. Er verändert die Art und Weise, wie man denkt und fühlt, und wirkt sich tiefgreifend auf alle Lebensbereiche aus. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich weiß, dass der Weg durch die Behandlung und darüber hinaus mehr erfordert als nur Medikamente.“

Die Einnahmen aus der Kampagne sollen dazu dienen, zusätzliche Therapieoptionen wie psychologische Betreuung, Ernährungsberatung und Sportprogramme zu finanzieren. Damit soll die Lebensqualität der Betroffenen während der Behandlung gesteigert werden. (jag)

„Aber jeder Mensch, auch ich, kann an seine Grenzen stoßen“, weiß Patricia Kelly. (Bild: FLOW Media Company)
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