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Prinz William wird 44Am Geburtstag hinterm Zapfhahn?

Ein Mann in steifem Cut mit Zylinder und eine Frau in kanarienvogelgelbem Kleid und großem Hut schauen nachdenklich drein.

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Schick im Cut und mit Freesie im Knopfloch: Prinz William führte Ehefrau Kate zum Pferderennen nach Ascot aus. Die Prinzessin erschien im kanariengelben Kleid von Roksana samt Hut von Jane Taylor. Das gleiche Kleid trug sie schon beim Wimbledon-Tennisturnier 2022. 

Zu seinem 44. Geburtstag am heutigen Mittsommertrag hat Prinz William sich und andere beschenkt. In diesem Sinne: cheers, mate!

Er wird aller Voraussicht nach künftiger König von England. Er gilt als aufbrausend (wirkt aber neben seinem kleinen Bruder Harry, 41, immer ein wenig hüftsteif). Und er steht gemeinsam mit seiner Ehefrau Kate (44) auf Platz drei und vier des britischen Allzeit-Beliebtheitsrankings – auf den Plätzen eins und zwei landeten Queen Elizabeth II. (96) und Prinzessin Diana (36), die ihm 1982 das Leben schenkte. Heute nun wird William Arthur Philip Louis 44 Jahre alt.

Der Royal mit Gardemaß (William ist stattliche 1,91 Meter groß) könnte an seinem Ehrentag selbst mal zum Zapfhahn greifen und die Gäste bewirten – wobei „außer“ der engsten Familie minus Bruder Harry und Schwägerin Meghan und ein paar Kumpels wohl niemand in der „Forest Lodge“ mitfeiern dürfte. Denn gerade erst hat William mit einem vierstelligen Betrag eine Bürgerinitiative unterstützt, die den Pub „Somerset Arms“ in Wiltshire (Grafschaft Somerset) kaufen will – der ist seit drei Jahren geschlossen.

Prinz William stärkt das Landleben

„Ländliche Pubs sind eine Lebensader, sie können Isolation entgegenwirken und die lokale Identität bewahren. Ich unterstütze sehr gern die Rolle, die Pubs spielen, nicht nur als Unternehmen, sondern als Gemeinschaftszentren, die so viel zum sozialen Gefüge unserer Nation beitragen“, schrieb er in einem Brief an die Initiative. Außerdem kündigte William an, er freue sich darauf, „herunterzukommen, ein Bier zu zapfen und mit Ihnen zu feiern“.

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Und das, wo der Prinz privat doch am liebsten wie Oma Lilibeth (†96) einen staubtrockenen Gin Tonic oder einen (O-Ton William) „stillen und tödlichen Kamikaze“ aus Wodka, Triple Sec und Limettensaft zu sich nimmt. Andy Cobley, der Vize-Chef der Initiative jedenfalls, ließ verlautbaren, man sei „überglücklich über die königliche Unterstützung: Wir sind unglaublich begeistert und verblüfft. Es ist toll, dass Seine Königliche Hoheit erkennt, was in den kleinen Dörfern vor sich geht, und uns hilft.“

Eine junge Frau mit Föhnfrisur hält ein pausbäckiges Baby auf dem Arm

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„Prinz Pustebacke“: William 1982 auf dem Arm von Mama Diana (†36).

Mit niederschwelliger Hilfe auch psychologischer Art kennt sich der Thronfolger aus: Gemeinsam mit seiner Frau Kate (das Paar brillierte vor wenigen Tagen noch schick in Schale beim traditionellen Pferderennen in Ascot) hat William ein Projekt für Männergesundheit finanziert, das sich an psychisch erkrankte Männer in ländlichen Gebieten richtet. Außerdem engagiert er sich für Umwelt- und Tierschutz, für die Obdachlosenhilfe und Projekte für die mentale Gesundheit. Da wäre seine Mama Diana, die ebenfalls zahlreichen Hilfsprojekten vorstand, sicher sehr stolz auf ihren Ältesten.

Christoph Maria Herbst sieht mit jeder Rolle anders aus. In der Komödie „Es ist nur eine Phase, Hase“ (Sonntag, 21. Juni, 21.45 Uhr, 3st) spielt er einen Schriftsteller, der mit dem Ende seiner Beziehung in eine Krise gerät.  (Bild: ZDF/ARD Degeto/Majestic Filmproduktion)
So sah Christoph Maria Herbst früher aus