„Das perfekte Dinner“ Kurt nach Pannenserie abgestraft – „Geht gar nicht!“

Die Not ist groß in Kurts Küche. Eine Panne reiht sich an die andere.

Die Not in Kurts Küche ist groß! Eine Panne reiht sich an die andere. Das Foto zeigt den Marburger-Gastgeber in der „Das perfekte Dinner“-Folge vom Freitag (18. März 2022). Eine Panne reiht sich an die andere.

Beim Finale an Tag 5 von „Das perfekte Dinner“ in Marburg und Umgebung unterläuft Kurt eine Panne nach der anderen. Die einen nennen es Comedy, die anderen bezeichnen es als völlig durch den Wind.

Früh morgens fängt Kurts „Das perfekte Dinner“-Tag in Annerod bei Gießen noch gut an. Auf dem Wochenmarkt holt der Handelsvertreter schnell die frischen Zutaten für sein Drei-Gänge-Menü ab. Es gibt:

  • Vorspeise: Forelle, Grünzeug, schwarzer Tiger
  • Hauptspeise: Lamm, Knollen und Wurzeln, Wintergemüse und Kräuter
  • Nachspeise: Ziegenkäse, Birne, Prosecco und Honig

Amira (27) rümpft beim Blick auf die Speisekarte die Nase: „Ich mag keine Forelle.“ Chantal (37): „Ich auch nicht.“ Lamm ebenfalls nicht, hier hat Kurt mit Rinderfilet eine Alternative besorgt. Chantal hat beim Wintergemüse eine Befürchtung: „Bitte keinen Rosenkohl.“ Das Dessert macht sie auch nicht glücklich: „Ziegenkäse passt ja mal gar nicht in die Nachspeise.“ Rainer freut sich auf den Abend und hat „Lust auf Kurt“. Die wird ihm jedoch noch vergehen.

„Das perfekte Dinner“: Verpatzte Soße und verbranntes Baguette

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Außerdem zweifelt er Kurts Zeitmanagement an. Zur Recht. „Ich bin jetzt schon 15 Minuten hinter dem Plan“, passiert Kurt beim Ansetzen der Soße der erste Patzer. „Ich habe vergessen, den Zucker zu karamellisieren.“ Das Baguette macht er selbst – und vergisst es im Ofen. „Ich könnte mir echt in den Ar... beißen“, ärgert er sich über das Brikett-artige Stück.

Kurt ist schon vor der Ankunft der Gäste völlig erledigt. Amira fällt sofort auf: „Er war sehr nervös.“ Trotz Fisch-Aversion probiert sie die Forellen-Mousse mit Garnele und Salat. Chantal lobt sogar: „Für Forelle finde ich das nicht schlecht.“ Rainer hat sich was anderes vorgestellt: „War nicht so locker-flockig wie ich sie gerne hätte.“

„Das perfekte Dinner“: Rainer fühlt sich „massiv beim Essen gestört“

Um 20.30 Uhr fragt Amira: „Wie lange dauert das noch so?“ Um die Uhrzeit war Rainer an Tag 1 schon mit Dessert und allem fertig. Kurt ringt in der Küche um mehr Garzeit für sein Fleisch: „Es ist noch zu roh. Scheiße. Da habe ich mich aber heftig verschätzt.“

Kurt rennt zwischen Küche und Esszimmer hektisch hin und her. Am Tisch kippt er ein Glas Wasser um, direkt auf Rainers Hose. Chantal kringelt sich vor Lachen: „Lustiger Abend auf jeden Fall bei dir.“ Dann holt Kurt das Fleisch aus dem Ofen: „Lieber Gott, mach, dass es einigermaßen ist.“ Ist es leider nicht.

Beim Servieren stößt er auch noch die Wasserflasche um: „Das ist der Running Gag heute, Leute.“ Alle lachen Tränen. Chantal: „Es ist ein bisschen wie Comedy. Dinner for One.“ Beim Reden fuchtelt der hektische Gastgeber ständig vor Rainers Nase herum, als der sein Lamm essen will. Ein No-Go für Rainer: „Ich habe mehrmals versucht, seine Hand aufzuhalten. Ich fühlte mich dabei massiv beim Essen gestört. Deshalb war das für mich ein absolut negatives Essen.“ Der Ziegenkäse-Nachtisch kann nicht mehr viel retten.

„Das perfekte Dinner“: Nur 3 Punkte für Kurts Dinner

Rainers Fazit: „Insgesamt geht gar nicht, muss ich leider sagen.“ Nervosität lässt er als Entschuldigung nicht gelten. Die Quittung sind nur 3 Punkte. Die anderen sind gnädiger und vergeben jeweils sieben.

Mit 24 Punkten insgesamt belegt Kurt den letzten Platz. Gewinner ist Zafi (38) mit 33 Punkten, der einen Großteil der 3.000 Euro spenden will. (tsch)

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