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Panne im ARD-„Morgenmagazin“Was macht denn Susanne Daubner da?

Panne beim ARD-„Morgenmagazin“: Susanne Daubner schminkt sich noch, als Anna Planken und Till Nassif an sie übergeben wollten.

Panne beim ARD-„Morgenmagazin“: Susanne Daubner schminkt sich noch, als Anna Planken und Till Nassif an sie übergeben wollten.

Aktualisiert

Ups! Im ARD-„Morgenmagazin“ kam es am Freitag zu einer witzigen Panne: Moderatorin Susanne Daubner ahnte nicht, dass sie schon im Bild war. 

Witzige Panne am Freitagmorgen! Die „Tagesschau“-Moderatorin Susanne Daubner (64) sorgte bei den Zuschauern für ein breites Grinsen. Während der Live-Übertragung zum ARD-„Morgenmagazin“ unterlief ihr ein amüsantes Make-up-Missgeschick.

Es war kurz vor 7.30 Uhr, als die Hosts Anna Planken (45) und Till Nassif (55) die Nachrichten aus Hamburg ankündigen wollten. Aber die Zuschauer bekamen etwas ganz anderes zu sehen: Daubner wusste nicht, dass sie schon im Bild ist. Die Nachrichtensprecherin frischte ihr Puder auf, neben ihr auf dem Pult eine Flasche Wasser.

„Es tut mir leid“

Nachdem einige Momente vergingen und sie bemerkte, dass sie live war, fiel ihre Reaktion total charmant aus. Sie lächelte und schob ihre Sachen rasch zur Seite. Moderator Nassif sagte mit einem Grinsen über den Vorfall: „Da wird noch aufgeräumt in Hamburg“. Zum Schluss amüsierten sich alle drei köstlich über das witzige TV-Missgeschick. 

Daubner selbst ging ebenfalls humorvoll mit der Lage um und lieferte die Erklärung für den Fauxpas. „Es tut mir leid“, sagte sie, und ergänzte: „Ich hatte das Ohr noch nicht dran. Deswegen hatte ich euch nicht gehört.“  Nassif eilte Daubner direkt zu Hilfe und bemerkte grinsend: „Wir waren auch ein bisschen zu früh dran …“

Für die Moderatorin, die bereits seit 1999 Teil des „Tagesschau“-Teams ist, war dies nicht der erste denkwürdige Auftritt im „Morgenmagazin“. Legendär ist auch ihr Lachanfall vom September 2023, den Moderator Sven Lorig (54) verursacht hatte. Sie probierte damals zwar, professionell weiterzumachen, kam aber immer wieder ins Stocken. Auch im Jahr 2024 missglückte eine Anmoderation, weil die Sprecherin Probleme mit ihrem Mikrofon hatte, was bei allen Anwesenden für viel Gelächter sorgte.

Ein kurioser Zufall am Rande: Sowohl das Missgeschick von 2023 als auch das von 2024 ereigneten sich um Punkt 7.30 Uhr. Es könnte sich also bezahlt machen, genau zu dieser Uhrzeit das ARD-„Morgenmagazin“ anzusehen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.