Neue Enthüllungen bringen die prominente Royal massiv unter Druck. Hinter den Kulissen spitzt sich eine brisante Lage zu.
Neuer Epstein-Hammer!Fergies Absturz beschleunigt sich weiter

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Sarah „Fergie“ Ferguson steht seit Monaten unter Druck. (Archivbild)
Aktualisiert
Die von Sarah „Fergie“ Ferguson ins Leben gerufene Wohltätigkeitsorganisation „Sarah’s Trust“ wird ihre Tätigkeit auf unbestimmte Zeit beenden. Ein Sprecher teilte Sky News mit, dass dieser Entschluss gemeinsam von der Vorsitzenden und dem Vorstand gefasst wurde. Der Schritt sei „mit Bedauern“ erfolgt.
Gleichzeitig unterstrich die Organisation, dass die Schließung keine spontane Reaktion auf die jüngsten Berichte sei. Stattdessen sei sie schon seit Monaten in Vorbereitung gewesen.
Neue Epstein-Dokumente belasten Sarah Ferguson
„Sarah’s Trust“ hatte in den letzten Jahren unter anderem Hilfsgüter während der Corona-Pandemie bereitgestellt und Menschen geholfen, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind. Man sei weiterhin stolz auf diese Leistungen.
Trotzdem erregt der Zeitpunkt der Bekanntgabe Aufsehen. Erst am Freitag kamen weitere Dokumente aus den sogenannten Epstein-Akten an die Öffentlichkeit. Diese gewähren neue Einblicke in die Verbindung zwischen der ehemaligen Duchess of York und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

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In den vergangenen Jahren hatte sich Sarah Ferguson Schritt für Schritt aus früheren Krisen herausgearbeitet. (Archivbild)
Wenig später kamen zusätzliche E-Mails zum Vorschein, die Konten zugeordnet werden, welche Sarah Ferguson zugeschrieben werden. In einer Mitteilung vom 30. Januar 2010 nennt eine Absenderin mit dem Namen „Sarah“ Epstein eine „Legende“ und dankt ihm überschwänglich für seine Großzügigkeit. Ob die E-Mails echt sind und in welchem genauen Zusammenhang die Aussagen stehen, ist bisher nicht final geklärt.
Vulgäre E-Mails und viele offene Fragen
Eine weitere E-Mail vom März 2010, über die das Magazin „People“ berichtete, ist besonders heikel. Ferguson soll sich darin vulgär über ihre zu dem Zeitpunkt 19-jährige Tochter Eugenie ausgelassen haben. Die Nachricht stand im Kontext einer Anfrage von Epstein bezüglich einer möglichen Reise nach New York. Durch die Veröffentlichung dieser Inhalte wächst der öffentliche Druck auf Ferguson enorm.
Im August 2019 wurde Jeffrey Epstein tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden, wo er auf seinen Prozess wegen Sexhandels wartete. Die jetzigen Enthüllungen werfen wiederholt Fragen über die Rolle von prominenten Kontakten in seinem Umfeld auf. (jag)

