Sie kommt selbst aus dem Leistungsschwimmen und weiß daher nur zu gut, wie hart Leistungssport wirklich ist: Lena Kesting hat dem Wasser zumindest beruflich den Rücken gekehrt und widmet sich nun vor allem dem Skispringen. Im Interview verrät die ZDF-Moderatorin, wie sie Olympia entgegenblickt.
„Mir fällt immer irgendwie etwas ein“ZDF-Moderatorin Lena Kesting freut sich auf Olympia

Copyright: ZDF / Jana Kay
ARD und ZDF werden die Olympischen Winterspiele mit mehr als 200 Stunden Live-Berichterstattung in ihren linearen Hauptprogrammen sowie mit rund 1.400 Stunden in Livestreams übertragen - und Moderatorin Lena Kesting (31, ZDF) ist für „sportstudio live“ mittendrin. (Bild: ZDF / Jana Kay)
Aktualisiert
Wenn vom 6. bis zum 22. Februar in Mailand und Cortina d'Ampezzo die 25. Olympischen Winterspiele in vollem Gange sind, steht mit Lena Kesting (31) eine Moderatorin vor der Kamera, die weiß, wovon sie spricht: Sie berichtete bereits von Wintersport-Weltcups, bewies ihre Vielseitigkeit im vergangenen Jahr bei der Fußball-Europameisterschaft der Frauen und kommt selbst aus dem Leistungssport.
Damit bringt die Ex-Schwimmerin ein Verständnis dafür mit, womit Leistungssportler täglich kämpfen. Das ZDF liefert dem Publikum bereits umfassende Olympia-Vorberichterstattung, wenn „das Größte im Sport“, wie die gebürtige Niederrheinländerin im Interview betont, wieder bevorsteht - diesmal ohne Einschränkungen durch das Coronavirus: Los geht es am Mittwoch, 4. Februar, ab 19.05 Uhr, mit Curling im Livestream und am Donnerstag, 5. Februar, ab 12.00 Uhr, mit Eishockey der Frauen. Die „ZDF Morgenmagazin“-Moderatorin (seit 2020) spricht über ihren Weg in eine noch immer männerdominierte Sportmedienwelt, über Disziplin jenseits der Kamera und darüber, warum es mehr braucht als Fachwissen, um als Frau im Sportjournalismus ernst genommen zu werden.
teleschau: Bleibt Ihnen während Ihres Aufenthalts bei Olympia trotz des stressigen Moderationsalltags auch mal Zeit, selbst Ski zu fahren?
Lena Kesting: Das wird nicht möglich sein, weil ich über die Skispringer, Kombinierer und Langläufer berichte - und die Veranstaltungsorte in Italien einfach zu weit auseinanderliegen. Die Skipisten in Bormio und Cortina sind leider zu weit weg für einen spontanen Abstecher. Und privat lasse ich das Skispringen lieber.
teleschau: Wie bereiten Sie sich auf die Olympischen Spiele vor?
Kesting: Ich lese viel, spreche mit unserem Experten Severin Freund und bin durch den Weltcup ohnehin schon mitten in der Wintersaison. Dadurch nehme ich vieles automatisch mit. Körperlich versuche ich einfach, gesund zu bleiben. Gerade jetzt vor Olympia, wo alle ein bisschen rumschniefen, sind eine gute Ernährung und viel Schlaf sehr wichtig.
Lena Kesting schwärmt von Olympia: „Jeder Tag ist ein neues Abenteuer“
teleschau: Wie sieht ein typischer Arbeitstag während der Olympischen Spiele für Sie aus? Gibt es da so etwas wie „typisch“ überhaupt?
Kesting: Nein, nicht wirklich. Es sind meine zweiten Winterspiele, insgesamt die vierten Spiele fürs ZDF. Aber Routinen gibt es kaum, weil jeder Tag anders ist - gerade beim Skispringen, wo Wettbewerbe beispielsweise wegen wechselhaftem Wind oder Niederschlägen verschoben werden müssen. Ob ZDF oder ARD sendet, macht auch einen Unterschied. Jeder Tag ist ein neues Abenteuer.
teleschau: Ist es genau diese Spontaneität, die Sie an Ihrem Job so lieben?
Kesting: Ja, definitiv. Es ist die Abwechslung. Jeden Tag passiert etwas anderes. Nichts ist vorhersehbar. Am meisten liebe ich an dem Job die Interaktion mit den Sportlern, also die Interviews und den Austausch. Du kannst nicht planen, ob jemand gut oder schlecht gelaunt ist. Und genau diesen Kitzel mag ich so daran.

Copyright: ZDF/AP/Trond Isaksen
Wie sie im Interview anlässlich ihrer erneuten Kooperation bei den Olympischen Winterspielen verrät, setzt Lena Kesting bei ihren Vorbereitungen auf Olympia auf den Experten und ehemaligen deutschen Skispringer Severin Freund. (Bild: ZDF/AP/Trond Isaksen)
teleschau: Sie moderieren regelmäßig an der Seite großer Namen. Ist man da irgendwann nicht mehr aufgeregt?
Kesting: Nein, nervös bin ich nicht mehr. Olympia bringt zwar schon noch einmal einen besonderen Kitzel mit sich - es ist einfach das Größte im Sport. Wenn Andreas Wellinger aber vor mir steht, bin ich nicht nervös. Wir sind auf Augenhöhe, und ich freue mich jedes Mal, hoffentlich etwas Neues zu erfahren.
teleschau: Ist Ihnen während einer Live-Sendung schon einmal ein Blackout oder ein Fauxpas passiert?
Kesting: Glücklicherweise hatte ich noch nie einen richtigen Blackout. Mir fällt immer irgendwie etwas ein. Notfalls gebe ich eine Frage an meinen Experten weiter, um mich zu sortieren. Beim Skispringen habe ich ein tolles Team, das meine spontanen Änderungen auffängt. Es gibt so viele Positionen, ohne deren Hilfe ich nicht abliefern könnte. Fernsehen ist Teamwork, auch wenn alle Augen auf mich am Mikrofon gerichtet sind.
„In einem Jahr wirst du Weltmeister, im nächsten verpasst du die Olympia-Qualifikation“
teleschau: Sie führen unzählige Gespräche mit Profi-Sportlerinnen und -Sportlern. Was haben diese Begegnungen Ihnen über sich selbst beigebracht?
Kesting: Ich habe gelernt: Man muss die Feste so feiern, wie sie fallen. Gerade im Sport arbeitet man lange auf Ziele hin, weshalb es umso wichtiger ist, Pausen zu machen und Erfolge zu feiern, wenn sie da sind. Denn alles ist vergänglich: In einem Jahr wirst du Weltmeister, im nächsten verpasst du die Olympia-Qualifikation. Beides gehört dazu, aber die guten Phasen sollte jeder - auch ich - genießen.
teleschau: Sie kommen aus dem Leistungsschwimmen und moderieren nun Skispring-Wettkämpfe. Unterschiedlicher könnten zwei Sportarten wohl kaum sein.
Kesting: Stimmt, die beiden Sportarten haben wenig miteinander zu tun: Das eine basiert auf Ausdauer, das andere auf Schnellkraft. Ich habe beim ZDF nicht mit dem Skispringen angefangen, sondern zunächst nordische Kombination und dann kurz Ski Alpin moderiert. Irgendwann kam die Frage: Norbert König hört auf - „Wie sieht's mit dir und Skispringen aus?“ Ich stand da wie der Ochs vorm Berg. Skispringen ist sehr technisch, und die wenigsten von uns Hobbysportlern haben das je gemacht. Ich schickte Severin Freund also prompt eine lange Fragenliste: „Erklär mir bitte Skispringen!“ (lacht). Zu diesem Sport gehört extrem viel Gefühl. Das kann man nicht nachempfinden, wenn man nie auf der Schanze gestanden hat. Auch jetzt noch lerne ich immer noch viel dazu.
„Die größten Medaillenchancen sehe ich ganz klar im Eiskanal“
teleschau: Würde es Ihnen unter den Nägeln brennen, es selbst einmal auszuprobieren, um dieses Gefühl nachzuvollziehen?
Kesting: Es gibt Mini-Schanzen, die nur fünf bis sechs Meter lang sind. Das könnte ich mir vorstellen, auszuprobieren. Severin gab mir schon Tipps, wie ich an die Sache herangehen sollte. Ich war schon kurz davor, habe es dann aber doch nicht gemacht. Aber mal gucken ...
teleschau: Was hielt Sie ab?
Kesting: Ehrlich gesagt die Schlange (schmunzelt). Es standen ganz viele Kinder an. Da wollte ich mich nicht vordrängeln und hatte keine Lust, eine halbe Stunde zu warten. Das war tatsächlich der einzige Grund. Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr - aber dann natürlich erst nach Olympia, nicht, dass ich mir doch noch das Knie verrenke ...
teleschau: In welchen Disziplinen und mit welchen Athletinnen oder Athleten sehen Sie Deutschland sportlich gut aufgestellt?
Kesting: Ich setze bei den Winterspielen klar auf den Eiskanal - unsere Bob-, Rodel- und Skeleton-Athletinnen und -Athleten sind immer top, das wird auch diesmal so sein. Beim Skispringen gibt's Licht und Schatten: Mit Philipp Raimund und Felix Hoffmann ist was möglich, vielleicht sogar ein Podium. Bei Andreas Wellinger wird es hingegen in der kurzen Zeit schwer, noch mal in Form zu kommen. Die größten Medaillenchancen sehe ich also ganz klar im Eiskanal.
teleschau: Gibt es aus Ihrer Sicht Sportarten oder deutsche Starter, die aktuell unterschätzt werden und für eine Überraschung sorgen könnten?
Kesting: Unsere beiden Skisprung-Talente sind definitiv keine Underdogs. Sie sind sehr ambitioniert. Darüber hinaus ist Eiskunstlauf ein Highlight - eine großartige olympische Sportart, die medial oft zu kurz kommt. Mit Minerva Hase und Nikita Volodin haben wir ein deutsches Paar, das Vize-Weltmeister und Europameister ist - klare Medaillenkandidaten. Das schaue ich mir auf jeden Fall im TV an.
Auf diese Begegnung hofft Lena Kesting bei Olympia
teleschau: Gibt es jemanden aus der Sportwelt, den Sie unbedingt noch persönlich treffen und interviewen möchten - und warum gerade diese Person?
Kesting: Beim Skispringen würde ich sehr gerne mal Peter Prevc interviewen, vor allem jetzt, da sein Bruder die Vierschanzentournee gewonnen hat. Und wenn ich bei Olympia den Rennradfahrer Primož Roglič, der früher Skispringer war, vor das Mikrofon bekäme, fände ich das auch richtig spannend. Angeblich will er sich ja die Winterspiele anschauen ...

Copyright: ZDF
Lena Kesting begeistert mit sympathischer und authentischer Sportberichterstattung Zuschauer und Zuschauerinnen gleichermaßen. Sie ist nicht nur Expertin für Skispringen, sondern macht auch Events wie eine Fußball-Europameisterschaft für Fans erlebbar. (Bild: ZDF)
teleschau: Sind Sie etwa selbst begeisterte Rennradfahrerin?
Kesting: Noch nicht, aber sagen wir mal so: Die Kinderschanze beim Skispringen ist noch weiter weg (schmunzelt). Sport bestimmt mein Leben, sei es aktiv, beim Zuschauen oder im Beruf. Ich liebe es zu laufen, weil es sofort geht: Schuhe an, raus - das hilft auch im stressigen Alltag. Schwimmen mag ich zwar auch sehr, aber der Aufwand drumherum hält mich oft ab. Leider.
teleschau: Sie haben ja auch einen Job, der mit vielen Reisen, Zeitverschiebungen und Daueranspannung verbunden ist. Wo bleibt da Zeit für Ausgleich - und die Liebe?
Kesting: Ach, da ist noch Platz. Mir ist mein Privatleben sehr wichtig. Das ist im Zweifel wichtiger als der Job und wichtiger als alles andere.
teleschau: So aktiv wie Sie berufsbedingt auf Social Media sind, könnte man denken, der Job ist Ihnen das Wichtigste.
Kesting: Ich liebe meinen Job, keine Frage. Aber das ist alles eine Frage der Priosierung.
„Ich habe nicht das Gefühl, einem Ideal entsprechen zu müssen“
teleschau: Wo liegt die Grenze zwischen privatem Schutzraum und dem Druck, berufsbedingt online präsent zu sein?
Kesting: Ich empfinde keinen Druck, weil ich selbst entscheide, was ich teile. Was ich zeige, ist hundert Prozent authentisch. Aber es gibt klare Grenzen: Viele Freunde oder Familienmitglieder kommen auf meinen Social-Media-Kanälen nicht vor, weil das mein privater Raum ist, der auch ruhig weiterhin privat bleiben darf.
teleschau: Erfahren Sie als junge Frau im Sportjournalismus online Kritik oder gar Hass im Netz?
Kesting: Ich habe großes Glück mit meinem Publikum - das Feedback ist meist positiv, Hate erlebe ich kaum. Gerade bei Frauen im Sport und Schönheitsidealen sind wir heutzutage glücklicherweise schon ein Stück weiter. Natürlich vergleichen wir uns alle mal, aber ich habe nicht das Gefühl, einem Ideal entsprechen zu müssen. Es zählt primär die Qualität - und das fühlt sich gut an.

Copyright: ZDF/Justin Kolb/Brand New Media
Nach ihrer Moderationspremiere im Vorjahr führten Lena Kesting und Sven Voss auch 2024 und 2025 wieder durch die „Sportler des Jahres“-Gala. (Bild: ZDF/Justin Kolb/Brand New Media)
teleschau: Vergleichen Sie sich?
Kesting: Ja, klar. Ich schaue mir auch andere Sendungen an, auch mal amerikanische, und überlege, was sie vielleicht besser oder witziger machen. Da kann ich mir durchaus etwas abschauen, um mich weiterzuentwickeln. Zum Beispiel finde ich Kate Scott super, die jetzt bei CBS die Champions-League-Sendung moderiert. Sie ist wirklich sehr smart und unterhaltsam.
„Viele Frauen kommentieren nicht, weil sie Shitstorms fürchten“
teleschau: Frauen sind im Sportjournalismus nach wie vor unterrepräsentiert. Mussten Sie sich anfangs mehr beweisen als Ihre männlichen Kollegen?
Kesting: Ich habe das Gefühl, dass es im Sportjournalismus zwar generell noch weniger Frauen gibt, dass sich vor der Kamera aber viel getan hat. Als ich zum Fernsehen kam, haben Frauen viele Chancen bekommen - da musste ich nicht mehr kämpfen als Männer. In Führungspositionen gibt's im Sportjournalismus mehr Männer als Frauen. Da ist Potenzial, aber das sollte sich natürlich entwickeln - es gibt so viele starke, ambitionierte Frauen, die sich behaupten und präsent sind. Man muss nichts erzwingen.
teleschau: Sie meinten gerade, dass vor allem vor der Kamera mittlerweile auch mehr Frauen im (Sport-)Journalismus eine Bühne bekommen. Können Frauen vielleicht damit punkten, dass sie als das „schönere Geschlecht“ gelten?
Kesting: Im Fernsehen gibt es auch sehr schöne Männer! Ich glaube, es geht eher ums Sich-Trauen. Viele Frauen kommentieren nicht, weil sie Shitstorms fürchten - was angesichts aktueller Beispiele in der Branche verständlich ist. Ich selbst hätte bei entsprechendem Talent auch gezögert, allein schon wegen meines Seelenfriedens. Moderation und Interviews sind davor oft der erste Schritt. Wenn das etabliert ist, trauen sich vielleicht mehr auch an andere Aufgaben heran. Es liegt jedenfalls nicht am mangelnden Können.
„Die Sendung ist toll, aber um halb drei aufzustehen, ist schon heftig“
teleschau: Wenn Sie ein paar Jahre vorausblicken: Wo sehen Sie sich beruflich?
Kesting: Meine Zukunft sehe ich klar im Sport und der Unterhaltung. Ob ich in 20 Jahren noch das „Morgenmagazin“ mache, weiß ich allerdings nicht. Die Sendung ist toll, aber um halb drei aufzustehen, ist schon heftig. Andererseits gibt es auch genug Berufsgruppen, wie zum Beispiel Krankenschwestern, die bis zur Rente Schichtarbeit leisten. Ich lasse es einfach auf mich zukommen.
teleschau: Nach zwei Jahrzehnten finden die olympischen Alpin-Wettbewerbe wieder auf klassischen Weltcup-Pisten mit viel Geschichte und Tradition statt. Wie fühlt es sich an, gerade im Kontrast zu den letzten Spielen, die stark von Corona geprägt waren?
Kesting: Die Spiele in Peking waren wirklich eine Katastrophe - wegen der Corona-Vorschriften war jeder isoliert, ohne echten Kontakt zu den Athletinnen und Athleten. Das hat keinen Spaß gemacht. Umso mehr freue ich mich auf Italien: traditionsreiche Orte, keine Zeitverschiebung für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer, großartiges Essen und Kaffee - das wird hoffentlich richtig schön.
„Die Paralympics und die Olympischen Spiele stehen nicht in Konkurrenz zueinander“
teleschau: Werden Sie anschließend auch bei den Paralympischen Winterspielen vor Ort sein?
Kesting: Tatsächlich nicht. Da bin ich schon zurück und mit den Skispringern weiter im Weltcup unterwegs.
teleschau: Welche Bedeutung haben die Paralympics für Sie als Sportliebhaberin?
Kesting: Das schaue ich mir bei Gelegenheit auch im Fernsehen an und finde es immer wieder beeindruckend. Die Paralympics gehören zur Sportberichterstattung genauso dazu wie die Olympischen Spiele. Sie erhalten im gesellschaftlichen Diskurs zwar weniger Aufmerksamkeit, aber nicht, weil ihre Leistungen weniger beeindruckend wären.
teleschau: Woran liegt es dann, dass die Paralympics gesellschaftlich weniger diskutiert werden?
Kesting: Ich glaube, es liegt an der Natur der Wettkämpfe: Mit den vielen Wettkampf-Klassen ist das Ganze komplexer. Aber die Paralympics und die Olympischen Spiele stehen nicht in Konkurrenz zueinander - es gibt einfach beide, und das ist gut so. Ich glaube, dass es keine Besonderheit sein sollte.
teleschau: Was würden Sie mit dem Wissen von heute Ihrem 20-jährigen Ich gerne mit auf den Weg geben?
Kesting: „Glaub' an dich.“ Ich bin ziemlich naiv in den Job gestolpert - mit dem Traum, im Sport und Fernsehen zu arbeiten -, ohne zu wissen, welche Hürden es gibt. Diese Naivität hat mir zuweilen zwar geholfen, aber ich würde meinem jüngeren Ich sagen: „Sei selbstbewusst, das kann wirklich gut werden.“ (tsch)

