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Ekel-E-Mail an EpsteinFergies vulgärer Spruch über Tochter Eugenie schockiert

Sarah Ferguson macht ein überraschtes Gesicht.

Sarah Ferguson durchlebt gerade stürmische Zeiten. (Archivbild)

Neue, schockierende E-Mail von Sarah Ferguson an Jeffrey Epstein aufgetaucht! 

Die Akte Jeffrey Epstein reißt nicht ab und bringt immer verstörendere Details ans Licht. Wie das US-Magazin „People“ berichtet, steht nun Sarah Ferguson (66) im Zentrum der Kritik. In einer neu veröffentlichten E-Mail aus dem Jahr 2010 an den verurteilten Sexualstraftäter äußert sich die Ex-Frau des ehemaligen Prinz Andrew auf erschreckend vulgäre Weise über ihre eigene Tochter, Prinzessin Eugenie.

Unfassbare Wortwahl gegenüber Sex-Täter

Zum Zeitpunkt der Nachricht im März 2010 war Eugenie gerade einmal 19 Jahre alt. Epstein war zu diesem Zeitpunkt bereits wegen Sexualverbrechen an Minderjährigen vorbestraft und hatte eine Haftstrafe abgesessen. Dennoch hielt Fergie offenbar engen Kontakt.

Auf eine Anfrage von Epstein bezüglich einer New-York-Reise antwortete Ferguson laut den vom US-Justizministerium freigegebenen Dokumenten: „Noch nicht sicher. Ich warte nur darauf, dass Eugenie von einem Vögel-Wochenende (Original: „shagging weekend“) zurückkommt!!“

„Heirate mich einfach“: Fergies Nähe zu Epstein

Die Enthüllungen gehen jedoch noch weiter. In weiteren Mails, die bereits vom „Daily Mail“ thematisiert wurden, zeigte sich die Herzogin von York fast schon unterwürfig gegenüber dem Multimillionär. In einer Nachricht schrieb sie: „Du bist eine Legende. Mir fehlen die Worte, um meine Liebe, Dankbarkeit für deine Großzügigkeit und Freundlichkeit zu beschreiben. Ich stehe dir zu Diensten. Heirate mich einfach.“

Sarah Ferguson posiert.

Sarah Ferguson zu Epstein: „Du bist eine Legende!“ (Archivbild)

Hintergrund dieser bizarren Dankbarkeit war wohl finanzielle Hilfe: Epstein soll Ferguson damals geholfen haben, Schulden bei ihren Angestellten zu begleichen.

Schweigen im Palast

Während die Vorwürfe und peinlichen Details aus den rund drei Millionen veröffentlichten Dokumenten die Schlagzeilen beherrschen, bleibt es an offizieller Stelle ruhig. Ein Sprecher von Sarah Ferguson lehnte gegenüber „People“ eine Stellungnahme ab. Auch der Buckingham Palast schweigt bislang zu den pikanten Nachrichten.

Für die britischen Royals ist es ein weiterer Tiefschlag in der unendlichen Epstein-Saga, die vor allem Prinz Andrew bereits den Status als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie und seine militärischen Titel gekostet hat. (jag)

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