„Let’s Dance“ Nach Amiras Tränen-Auftritt hagelt es Kritik – „Ein bisschen too much“

Amira Pocher (l.) und Massimo Sinato (r.) in der RTL-Tanzshow „Let's Dance“.

Amira Pocher (l.) legte in der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ einen emotionalen Auftritt hin. Das Verhalten von Massimo Sinato steht derweil in der Kritik.

Erich Klann und Oana Nechiti ließen in ihrem Podcast „Tanz oder gar nicht“ den emotionalen Auftritt von Amira Pocher Revue passieren und hatten zu dem Verhalten von Tanzpartner Massimo Sinató eine klare Meinung.

Es war der Gänsehaut-Moment der „Let’s Dance“- Folge am Freitag (29. April 2022): Kandidatin Amira Pocher (29) verarbeitete in ihrem Tanz das Wiedersehen mit ihrem 23 Jahre abwesenden Vater. Das rührte zu Tränen.

Sowohl „Let’s-Dance“-Profi Massimo Sinató (41), als auch die Jury zeigten sich durchweg begeistert von den Emotionen des Tanzes. Selbst Amiras Ehemann, Komiker Oliver Pocher (44), weinte vor Rührung.

„Let’s Dance“: Kritik an Amiras Emotion-Tanz – doch es geht nicht um sie

Auch Erich Klann und Oana Nechiti lobten in der aktuellen Folge ihres Podcasts „Tanz oder gar nicht“ (zu hören auf Podimo) die Performance von Amira Pocher. Doch sie hatten auch ordentlich Kritik parat, und die galt Massimo Sinató.

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„Ein bisschen too much ist Massimo mit seinem Applaudieren, das macht diesen ganzen Moment kaputt. Wir wissen alle, das ist eine großartige Leistung, aber da hat niemand das Licht oder die Elektrizität entdeckt“, meinte Choreograf Erich Klann zum Verhalten von Profi-Tänzer Sinató nach dem Tanz.

„Es war ihr Moment. Nach so einem Moment hat keiner mehr im Zuschauerraum geatmet. Du hast diese Stille von zu Hause aus gespürt. Stell dir mal vor, wie das live gewesen ist“, ergänzte Profitänzerin Oana Nechiti, die zusammen mit Klann im Podcast regelmäßig die Geschehnisse der beliebten RTL-Show bespricht.

Und genau diesen besonderen Moment habe Massimo, nicht nur durch Applaus, zerstört. „Ich bin so unfassbar stolz auf dich, Amira. Es hat lange gedauert, bis ich diese harte Schale geknackt habe. Du hast vier Tänze gelernt in vier Tagen. Du bist eine Mutter mit so viel Emotionen“, hatte er nämlich das Wort ergriffen.

Das kritisierte Nechiti: „Dann hast du da eigentlich gar nichts mehr zu sagen, weil mit dem Tanz schon alles gesagt wurde. Du brauchst nicht mehr als Partner sagen: ‚Ich finde, sie war immer fleißig und jetzt ist der Knoten geplatzt.‘ Dieser Moment hat schon für sich gesprochen. Das musst du nicht noch mal unterstreichen, das ist too much.“ (ra)

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