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Fergie kämpfte für EpsteinPrinzessin Beatrice als „Zeugin“ bei Telefonaten

Prinzessin Eugenie, Sarah „Fergie“ Ferguson und Prinzessin Beatrice halten Hand.

Prinzessin Eugenie, Sarah „Fergie“ Ferguson und Prinzessin Beatrice. (Archivbild)

Die neuesten Enthüllungen um Sarah Ferguson und Epstein erschüttern die Royals. Beatrice und Eugenie sollen sich betrogen fühlen.

Es sind Enthüllungen, die das britische Königshaus bis in die Grundfesten erschüttern und Sarah Ferguson in ein absolut fatales Licht rücken. Laut einem Artikel von „People“ zeigen neu veröffentlichte E-Mails des Justizministeriums, wie tief die Herzogin von York im Sumpf rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein steckte.

Während sie sich öffentlich distanzierte, pflegte sie privat offenbar eine erschreckende Nähe. Besonders pikant ist dabei die Rolle ihrer Tochter Beatrice, die nun unfreiwillig im Zentrum des Skandals steht.

Prinzessin Beatrice als Zeugin bei Telefonaten mit Journalisten

Die Dokumente legen laut dem Boulevardmagazin nahe, dass Prinzessin Beatrice bereits mit 22 Jahren als Zeugin bei einem brisanten Telefonat dabei war. Sarah Ferguson soll mit dem Journalisten Geordie Greig telefoniert haben, um die Berichterstattung über Epstein massiv zu beeinflussen.

Ziel war es offenbar, das Wort „Pädophilie“ im Zusammenhang mit ihrem Freund Jeffrey zu verhindern. In den E-Mails behauptet Ferguson sogar, dass sie und Beatrice sich einig waren, den Journalisten erneut zu kontaktieren, um die Schwere eines Fehlers in der Presse deutlich zu machen.

Epstein E-Mails enthüllen pikante Details über die Royals

Die veröffentlichten Nachrichten aus dem Januar 2030 enthalten weitere Schocker, die direkt auf die jungen Prinzessinnen abzielen. In einer E-Mail von 2015 reagierte Jeffrey Epstein auf die Nachricht, dass Beatrice die Gruppe bei einer Reise nach Mexiko begleiten würde.

Seine knappe und fast schon triumphierende Antwort lautete lediglich, dass sie ihn möge und es daher in Ordnung sei. Diese Zeilen wirken heute wie ein Schlag ins Gesicht für die gesamte königliche Familie, die seit Jahren versucht, sich von den dunklen Machenschaften Epsteins zu lösen.

Beatrice und Eugenie fühlen sich von den Eltern belogen

Für die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie bricht nun eine Welt zusammen, da sie sich von ihren eigenen Eltern massiv hintergangen fühlen. Ein Insider erklärte gegenüber „People“, dass die Schwestern sich absolut getäuscht fühlen, da sie den Beteuerungen ihres Vaters Andrew stets geglaubt hatten.

Andrew hatte ihnen immer versichert, unschuldig zu sein und keine Fehler begangen zu haben. Jetzt zeigt sich jedoch ein Bild der Manipulation, bei dem die Töchter offenbar als Schutzschild oder Zeuginnen für die dubiosen Kontakte missbraucht wurden.

Konsequenzen für Andrew und Sarah Ferguson

Während König Charles bereits Konsequenzen zog und Andrew seine Titel entzog, blieb das Verhältnis der Schwestern zum Rest der „Firma“ stabil. Doch der psychische Druck wächst mit jeder neuen Enthüllung aus den Akten des Justizministeriums. Dass ihre Mutter sie in die Schadensbegrenzung für einen Sexualstraftäter hineinzog, wiegt schwer.

Royal-Experten wie Robert Jobson betonen, wie schockierend es ist, dass junge Frauen in diesem Alter derart in die Machenschaften ihrer Eltern verstrickt wurden. Die Fronten innerhalb der Familie York scheinen endgültig verhärtet. (jag)

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