Dieter Bohlen DSDS-Juror schießt übel gegen Thomas Gottschalk – „sagt nicht immer die Wahrheit“

Dieter Bohlen, hier beim Schlager-Event „Lieblingslieder“ in Bonn im August 2022, stichelte in einer Radiosendung gegen Thomas Gottschalk.

Dieter Bohlen, hier beim Schlager-Event „Lieblingslieder“ in Bonn im August 2022, stichelte in einer Radiosendung gegen Thomas Gottschalk.

Am Dienstag (4. Oktober 2022) übernahm Dieter Bohlen die Moderation einer Radiosendung bei Radio Hamburg. Dort plauderte der Pop-Titan aus dem Nähkästchen und stichelte dabei ordentlich gegen Moderator Thomas Gottschalk.

Normalerweise flimmert Dieter Bohlen (68) als Juror in verschiedensten RTL-Formaten über den Bildschirm. Doch in der „Radio Hamburg-Morningshow“ am 4. Oktober stellte der Pop-Titan sein Können in Sachen Moderation unter Beweis. 

Von 7 bis 10.30 Uhr moderierte Dieter Bohlen gemeinsam mit John Ment und Christian „Stübi“ Stübinger die Morningshow. Grund für seinen Gastauftritt war ein Castingaufruf für einen Nachfolge-Moderator für Luca Büttner, die den Hamburger Sender verlässt. Und natürlich ließen es sich die Moderatoren in der Sendung nicht nehmen, Dieter Bohlen auch ein paar pikantere Fragen zu stellen.

Dieter Bohlen über Thomas Gottschalk: „Er macht seine Kollegen hinter der Bühne fertig“

Dieter Bohlen ist bekannt für seine frechen Sprüche, die auch manchmal unter die Gürtellinie gehen. Umso weniger überrascht es, dass der DSDS-Juror auch in der Radiosendung aus dem Nähkästchen plauderte. Der Pop-Titan erklärte dort unter anderem, was einen guten Radio-Moderator ausmacht.

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„Das Allerwichtigste vor Leistung und allem: Er muss connecten“, erklärt Dieter Bohlen in der Sendung. Dabei kommt ihm direkt ein befreundeter DSDS-Jury-Kollege in den Sinn: Pietro Lombardi. 2011 gewann der sympathische Sänger Staffel acht von „Deutschland sucht den Superstar“. Damals noch als Kandidat dabei und nun selbst als Juror neben Dieter Bohlen in der DSDS-Jury. „So ein Typ zum Beispiel wie Pietro Lombardi: Der war ja nicht der beste Sänger, den wir in der Staffel hatten, aber Pietro hat eine Brücke geschlagen zu den Herzen der Zuschauer“, knüpft Dieter Bohlen an.

„Die Leute müssen deine Stimme und deine Art sympathisch finden. Ein guter Radiomoderator braucht Disziplin, Ehrgeiz und eine gute Stimme“, erklärt das ehemalige „Modern Talking“-Mitglied. Dieter Bohlen selbst sieht seine eigene Stimme nicht für das Radio geeignet. Obwohl der Musikproduzent auf eine beachtliche Karriere mit seiner Band„ Modern Talking“ zurückblicken kann, hält er seine Stimme für zu knarzig.

Gemeinsam mit Thomas Anders (59) gründete Dieter Bohlen 1984 ein erfolgreiches Pop-Duo. Nach zahlreichen Höhen und Tiefen sowie verschiedener Skandale trennte sich das Duo 2003. Seitdem gehen Dieter Bohlen und Thomas Anders getrennte Wege. Während der Pop-Titan in das Fernsehgeschäft einstieg, versuchte es Thomas Anders weiterhin als Sänger auf der Bühne. Seine Stimme sieht Dieter Bohlen trotzdem nicht als geeignet fürs Radio. „Aber sie hat natürlich einen hohen Wiedererkennungswert“, fügte der 58-Jährige hinzu.

Auch durch seine jahrelange Erfahrung als Juror bei der RTL-Musikshow „Deutschland sucht den Superstar“ sowie bei der Castingshow  „Das Supertalent“, weiß Dieter Bohlen, auf was es im Showgeschäft ankommt.

Neben der Stimme sei seiner Ansicht zufolge die Ausstrahlung besonders wichtig, um ein echter Star zu werden. „Der darf nicht langweilig sein. Es gibt Menschen, die haben Mikrofon-Angst. Einige der DSDS-Kandidaten halten zum Beispiel das Mikrofon, als wenn da gleich eine Schlange rauskommt“, erklärt Dieter Bohlen auf die Frage, was einen Star ausmacht.

Neben seiner Expertise im Showgeschäft machte Dieter Bohlen in seiner Karriere auch die eine oder andere Bekanntschaft mit Promi-Kollegen. So auch mit „Wetten, dass..?“-Legende Thomas Gottschalk (72). Gemeinsam mit Michelle Hunziker (45) saßen die beiden 2012 sogar in der Jury von „Das Supertalent“. Beide sind echte Show-Giganten und wahre Urgesteine im deutschen Fernsehen.


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‚Doch in der Morningshow von Radio Hamburg verliert der Pop-Titan keine guten Worte über seinen ehemaligen Jury-Kollegen. „Der Gottschalk ist im Fernsehen immer ganz nett. Privat ist er nicht so, wie man sich das vorstellt“, verriet Dieter Bohlen in der Sendung. Doch dann setzt der Musikproduzent noch einen obendrauf: „Er macht seine Kollegen hinter der Bühne fertig und sagt nicht immer die Wahrheit“, so Bohlen. Was Thomas Gottschalk wohl zu den Sticheleien sagt?‘

Viele weitere Sprüche von Dieter Bohlen wird es wohl schon bald in der Jubiläumsstaffel von „Deutschland sucht den Superstar“ geben. 2023 wird Staffel 20 präsentiert. Neben Dieter Bohlen sind dann auch Pietro Lombardi, Katja Krasavice und Leony in der Jury zu sehen. (js)

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