„Die Wollnys“ Schock bei Sylvana: Hochzeit mit Florian geplatzt – das ist der Grund

Sylvana Wollny und Verlobter Florian Köster auf einem Instagram-Selfie

Sylvana Wollny und Verlobter Florian Köster auf einem Instagram-Selfie vom 25. August 2021.

Sylvana Wollny hat die geplante Hochzeit mit ihrem Verlobten Florian Köster vorerst abgesagt. Was steckt dahinter?

Bei den Wollnys ist zur Zeit ordentlich etwas los. Nachwuchs, Taufe, Hochzeit – und dann war ja eigentlich auch der Umzug in die Türkei geplant. Das alles lässt sich aktuell nur schwer unter einen Hut bringen und führt dazu, dass Sylvana (30) nun eine drastische Maßnahme ergreifen muss.

Denn eigentlich will die glückliche Mutter unbedingt schon nächsten Monat heiraten – genauer gesagt am 17. September 2022. Denn an diesem Tag haben sich Sylvana Wollny und Florian Köster vor exakt einem Jahr verlobt. Leider wird daraus allerdings erst einmal nichts!

„Die Wollnys“: Sylvana und Florian verschieben Hochzeit „auf unbestimmte Zeit“

„Als ich den Antrag bekommen habe, habe ich mich noch in derselben Nacht hingesetzt und mit der Gästeliste angefangen. Da hätte ich am liebsten am nächsten Tag geheiratet“, erzählt Sylvana in der neusten Folge von „Die Wollnys“ und fügt an: „Wir hätten sogar gerne an dem Verlobungstag nur ein Jahr später geheiratet, weil dieser Tag sogar auf einen Samstag gefallen wäre.“ Aber wieso tun sie es dann nicht?

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Der Grund dafür sind offenbar die zahlreichen anderen Feierlichkeiten. Die Taufe von Tochter Anastasia sowie die anstehende Kommunion von Tochter Celina kosten schließlich nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Dazu hält der Nachwuchs von Lavinia (22) und der geplante Umzug in die Türkei die berühmte Großfamilie mächtig auf Trab – da steht die Hochzeit hinten an!

Fraglich ist dann auch noch gewesen, ob Oberhaupt Silvia Wollny (57) und Harald (62) überhaupt mitfeiern können. „Es könnte schon passieren, dass wir dann zur Kommunion oder Hochzeit gar nicht da sind“, erklärt Harald, weshalb Silvia eine klare Ansage ihrer Tochter forderte – und die sollte sie auch bekommen!

„Die Hochzeit verschieben wir erstmal auf unbestimmte Zeit“, sagt Sylvana und versucht dennoch, positiv in die Zukunft zu blicken: „Ich habe zehn Jahre gewartet, auf das elfte Jahr kommt es auch nicht mehr an.“ Und immerhin ist aufgeschoben ja nicht aufgehoben! (gr)

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