„Die Reimanns“ Schluss bei RTLZWEI – sie wechseln den Sender

Konny und Manuela Reimann am 24. Oktober 2021 auf Hawaii.

Konny und Manuela Reimann (hier am 24. Oktober 2021 auf Hawaii) werden zukünftig nicht mehr bei RTLZWEI zu sehen sein. Sie haben den Sender gewechselt.

Jahrelang waren die Abenteuer von Konny Reimann und seiner Familie bei der RTL-Gruppe zu sehen. Nun wechseln die Kult-Auswanderer den Sender: Ab Januar 2022 zeigt Kabel Eins „Willkommen bei den Reimanns“.

München. Wohl kaum eine Auswanderer-Familie ist hierzulande bekannter als die Reimanns: 17 Jahre lang begleiteten die Kanäle der RTL-Gruppe das Leben von Konny und Manu Reimann in den USA. Nun wechseln die Kult-Auswanderer den Sender: Ab kommendem Jahr zeigt Kabel Eins die Abenteuer der Reimanns exklusiv, wie der Münchner Sender am Dienstag mitteilte. Los geht es unter dem Titel „Willkommen bei den Reimanns“ ab Januar 2022.

2004 hatte die Fernsehreise der Reimanns beim RTL-Magazin „Extra“ begonnen, später wurde die Familie durch das VOX-Format „Goodbye Deutschland“ bekannt, ab 2013 lief bei RTLZwei ihre Sendung „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“. Dort ist nun zum Ende des Jahres Schluss.

„Die Reimanns“: Neue Folgen künftig bei Kabel Eins

„Endlich zu Hause! Wir ziehen zwar nicht wieder nach Hamburg, aber wir haben endlich eine TV-Heimat gefunden, die wir uns immer gewünscht haben“, zitiert Kabel Eins den 66-jährigen Konny Reimann, der mit Cowboyhut und Schnauzbart zur TV-Ikone wurde.

Auch seine Frau Manu blickt in Richtung Zukunft: „Wir haben noch viel vor auf Hawaii oder wo auch immer es uns noch hinzieht. Die Zuschauer bei Kabel Eins können sich auf die besten Reimanns aller Zeiten freuen.“

Bei Kabel Eins freut man sich derweil über die Neuzugänge: „Es gibt wohl kaum deutsche TV-Gesichter, die so gut zu Kabel Eins passen wie die Reimanns“, so Senderchef Marc Rasmus. „Manu und Konny sind maximal authentisch, bodenständig und haben größten Unterhaltungswert. Sie leben ihre Träume und wurden mit ihrer humorvollen und geradlinigen Art zu Kultfiguren. Nun kommt zusammen, was zusammengehört.“ (tsch)

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