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„Gibt ‘ne Schelle“Auswanderer Konny Reimann ging in seiner Jugend durch die Hölle – Behörden sahen tatenlos zu

Fernsehauswanderer Konny Reimann fährt vor dem Hauptrennen auf dem "Werner"-Festival eine Ehrenrunde auf der Rennstrecke.

TV-Auswanderer Konny Reimann sprach nun über seine Kindheit. Das Foto zeigt ihn am 31. August 2019.

Konny Reimann ist fröhlich und gut gelaunt – doch seine Kindheit war teils richtig heftig. Der TV-Auswanderer spricht über dramatische Momente. Auch über das Versagen der Polizei.

von Klara Indernach (KI)

Konny Reimann (*10. September 1955) ist offenbar durch die Hölle gegangen. Der Kult-Auswanderer („Goodbye Deutschland“, „Die Reimanns“) spricht nur selten über seine Kindheit, die teilweise wirklich unschön verlief. Doch einmal ließ ungewohnt tief blicken.

Es ist ein Abschnitt in Reimanns Leben, über den er lange Zeit schwieg und der tiefgreifende Auswirkungen auf seine Entwicklung hatte.

Konny Reimann: Zu Hause eskalierte es nicht selten

Mit gerade mal 17 Jahren stand er angeblich vor der Tür. Er wurde herausgeworfen. Der Grund? Er konnte den aggressiven Erziehungsstil, dem er und seine Geschwister ausgesetzt waren, nicht länger hinnehmen.

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Zu dieser Erfahrung sagt er gegenüber RTL: „Ich habe früh angefangen, auf eigenen Füßen zu stehen und durchs Leben zu kommen. Und das ist, glaube ich, was mich in der Zukunft so selbstbewusst gemacht hat. Mich kann nichts erschüttern.“

Die Kindheit von Reimann sei von Gewalt geprägt gewesen. Er berichtet von schmerzhaften Erinnerungen an seinen Stiefvater: „Wenn der Stiefvater besoffen nach Hause kommt, auf die Tür einschlägt und reinkommt… Wir wussten ja, wenn er reinkommt, gibt es erst mal wieder ‘ne Schelle“.

An einen besonders dramatischen Moment erinnerte sich Reimann noch ganz genau: Eines Tages habe seine Mutter versucht, ihren Partner nicht ins Haus zu lassen – zum Schutz der Familie. Auch die Polizei sei damals angerückt.

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Der ernüchternde Kommentar der Beamten vor Ort: „Ihr Mann wohnt hier, den müssen sie reinlassen“. Sensibilität für häusliche Gewalt gab es damals offenbar noch nicht. Konny fügt hinzu: „So schlimm ist das früher gewesen.“

Trotz dieser harten Zeiten fand Reimann Wege, Selbstvertrauen aufzubauen. Er zog Kraft aus Aktivitäten wie Kunstturnen und Karate und seiner späteren Ausbildung als Maschinenbauer.

Dieser Text wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und von der Redaktion bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.