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„Bares für Rares“ Verkäuferin sichtlich geschockt – „Das wussten wir nicht“

Das Bild zeigt das Ehepaar Lauf, das bei „Bares für Rares“ am 23. Dezember 2021 eine Kette verkaufen wollte.

Das Ehepaar Lauf wollte ein Erbstück verkaufen.

Mit großen Hoffnungen kamen Helga und Werner Lauf zu „Bares für Rares“. Doch schon nach wenigen Momenten scheint die Zuversicht verflogen. Was war passiert?

Es ist ein gehöriger Aufwand zu betreiben, wenn man in der ZDF-Erfolgsshow „Bares für Rares“ dabei sein will. Zunächst einmal muss ein passendes Verkaufsobjekt gefunden werden, dann folgt die Anmeldung, Warten und mit etwas Glück darf Mann oder Frau dann zu Horst Lichter reisen.

Mann und Frau reisten am Donnerstag sogar gemeinsam zu „Bares für Rares“. So wollte das Traunsteiner Ehepaar Helga und Werner Lauf eine Kette samt Anhänger an Händlerin oder Händler bringen. Doch das klappte nicht so leicht, wie es sich die beiden vorgestellt hatten.

„Bares für Rares“: Händlerin macht unschöne Entdeckung

„Das Besondere ist eigentlich die Machart, weil das so ganz filigran geflochten ausschaut“, schwärmte der ehemalige Landarzt Werner Lauf von seiner Weißgold-Kette. Und der Anhänger wirkte auf den ersten Blick auch sehr edel.

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Das Bild zeigt eine Weißgold-Kette, die bei „Bares für Rares“ zum Verkauf angeboten wurde.

Diese Kette sollte bei „Bares für Rares“ eine neue Besitzerin finden.

Leider nur auf den ersten Blick. Denn die Fassung, die ursprünglich für einen Diamanten gefertigt wurde, beinhaltete nunmehr nur noch eine Imitation, wie ZDF-Schmuckexpertin Wendela Horz feststellen musste.

„Bares für Rares“: Horst Lichter enttäuscht

„Das macht mich jetzt aber traurig“, wirkte Horst Lichter böse überrascht. Und auch Helga Lauf hatte damit nicht gerechnet. „Das wussten wir nicht“, beteuert die Rentnerin sichtlich geschockt.

Jedoch war die Kette immerhin noch aus Weißgold. Ganz wertlos war die Kette samt Anhänger also nicht. Doch was würden die Händler dafür bezahlen? Und wie hoch bezifferte Wendela Horz den Wert? 400 bis 500 Euro könne sie schon einbringen, so die Expertin.

Die Händler wirkten jedoch nicht so begeistert. Sie hätten lieber einen Diamanten in der Fassung gehabt. Und doch: Die Gebote gingen rasch in die Höhe. Und so zahlte Elke Velten 500 Euro.

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