„Bares für Rares“ Experte deckt unglaublichen Betrug auf – „Trompetengold“

Horst Lichter im März 2015 in Köln. In seiner ZDF-Show „Bares für Rares“ mussten zwei Verkäufer eine herbe Enttäuschung verkraften.

Horst Lichter im März 2015 in Köln. In seiner ZDF-Show „Bares für Rares“ mussten zwei Verkäufer eine herbe Enttäuschung verkraften.

Eigentlich wollten sich die zwei Hobbyimker Rosemarie und Bodo mit ihrem Kaffee und Teeservice richtig etwas dazuverdienen - was folgt, war eine herbe Enttäuschung.

Für ihren kleinen Silberschatz wollten Rosemarie und Bodo Blasch einen würdigen Neubesitzer finden. In der beliebten ZDF-Show „Bares für Rares“ mit Horst Lichter (60) präsentierten sie stolz ihr englisches Kaffee- und Teeservice von 1850. Was ihnen Experte Alber Maier (72) schließlich offenbarte, machte das Paar sprachlos.

„Da bin ich nicht bei gegangen. Silber putzen ist ja eine Kunst für sich, da kann man viel falsch machen“ scherzte das Ehepaar aus Thomasburg noch vor ihrem „Bares für Rares“-Auftritt. Nur wenige Minuten später sollte den sympathischen Hobbyimkern das Lachen allerdings vergehen.

„Bares für Rares“: Große Enttäuschung in ZDF-Show

„Das habe ich in Erfurt bei einem Trödler gesehen. Der ist mir immer wieder hinterhergelaufen und wollte mir das unbedingt verkaufen. Der hatte angefangen bei 5.000 D-Mark und dann sind wir bei 3.500 stehen geblieben. Das ist jetzt 30 Jahre her“, schwärmte Bodo vor Horst Lichter und Alber Maier.

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Ein englisches Service bei „Bares für Rares“. Albert Maier deckte einen interessanten Betrug auf.

Ein englisches Service bei „Bares für Rares“. Albert Maier deckte einen interessanten Betrug auf.

Als Letzterer jedoch einen kleinen Blick auf die Unterseite der Kaffeekanne wirft, staunte das Paar nicht schlecht. „Der Löwe fehlt … und das ist die Silberpunze. Das ist kein Silber!“ Jahrelang waren Sie davon ausgegangen einen kleinen Silberschatz in ihrer Vitrine zu haben, der sich nun allerdings als Betrug des Trödelhändlers herausstellte.

Eine herbe Enttäuschung für die hoffnungsvollen Verkäufer! Für die galvanische Versilberung des englischen Sets würden sie somit niemals ihren ursprünglichen Wunschpreis von 4.000 Euro erhalten.

Als die Expertenschätzung letztlich auf schlappe 800-1.000 Euro fiel, entschloss sich das enttäuschte Paar, ihr „Trompetengold“ wieder mit in die Heimat zu nehmen. (jxr)

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