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„Bares für Rares“ Verkäufer erzielt Wunschpreis – und trifft dann überraschende Entscheidung 

Das Händlerteam von „Bares für Rares“ v.l.n.r. Walter „Waldi“ Lehnertz, Dr. Elisabeth „Lisa“ Nüdling, Horst Lichter, Julian Schmitz-Avila, Christian Vechtel, David Suppes.

Das Händlerteam von „Bares für Rares“ v.l.n.r. Walter „Waldi“ Lehnertz, Dr. Elisabeth „Lisa“ Nüdling, Horst Lichter, Julian Schmitz-Avila, Christian Vechtel, David Suppes.

Die beliebten Händlerinnen und Händler der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ sind immer wieder für eine Überraschung gut. Dieses Mal lag das Vergnügen allerdings aufseiten des Verkäufers.

Wer hätte das gedacht?! In der fast schon Kult gewordenen ZDF-Show „Bares für Rares“ sorgte ein Uhr-Verkäufer mit seiner Meinungsänderung für reichlich Wirbel im Händlerteam. Auf dem offiziellen Instagram-Account der Sendung reagierten nun auch die Fans. 

Damit hätte wohl niemand gerechnet: Dank eines Sinneswandels der besonderen Art gingen die Händlerinnen und Händler von „Bares für Rares“ leer aus. Statt einer tollen neuen Uhr gab es im ZDF enttäuschte Gesichter. 

„Bares für Rares“: Trotz Mega-Summe – Verkäufer hat Zweifel

Und das aus gutem Grund. Die Heuer Uhr mit blauem Ziffernblatt, schwarzem Lederband und roten Zeigern ist nämlich ein echtes Schmuckstück. Trotzdem war sie ursprünglich „in einem jämmerlichen Zustand“, berichtete ihr Verkäufer. Dass er trotz seiner emotionalen Bindung ans Set kam, dürfte den ein oder anderen deshalb schon stutzig gemacht haben. 

Alles zum Thema Bares für Rares

Der Hutträger wollte als Ersatz für sein Herzstück ganze 8.000 Euro mit nach Hause nehmen. Eine Summe, der Experte Sven Deutschmanek (46) nicht ganz zustimmte. Als erfahrener Kunst- und Antiquitätenhändler schätzt er den Wert „auf sechseinhalb bis siebeneinhalb, aber vielleicht auch noch ein bisschen mehr“, ein.

Gesagt, getan: Leicht unsicher trat der Bartträger vor die bekannten Gesichter. Vor den Augen von Susanne Steiger und Co. sah man die Aufregung des Verkäufers stetig aufkochen. Trotzdem stiegen die Angebote schnell auf die gewünschten 8.000 Euro. „Ein echter Zeitzeuge“, schwärmte Steiger.

Dann die Überraschung: „Also ganz ehrlich, ich hänge so an der Uhr. Ich würde sie wahnsinnig gerne einfach wieder mitnehmen“, beichtete der Verkäufer, obwohl er seinen Traumpreis bereits in den Händen halten könnte. Trotz enttäuschter Mienen entschied er sich gegen einen Handel. 

Eine Tatsache, die die rund 29.000 Instagram-Follower (Stand: November 2022) des Erfolgsformates überraschend nachvollziehen können. „100% Verständnis für den Uhrenbesitzer – auch wenn der Preis vermeintlich stimmen sollte“, schreibt ein Zuschauer unter den Beitrag vom 23. November. Zwei weitere kommentieren: „Es gibt Dinge, die sind einem mehr wert, als alles Geld, was man dafür bekommt“, und „Manchmal sind die Erinnerungen, die man mit einem Gegenstand verbindet, mehr wert, als jedes Geld.“ (jxr)

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