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„Bares für Rares“ Liebe auf den ersten Blick – Händler Pauritsch macht Verkäufern „Schockgebot“

Pauritsch (r), Schlößner (m) und Elke Velten verhandeln in der ZDF-Show.

Im schnellen Schlagabtausch zwischen Pauritsch (r), Schlößner (m) und auch Elke Velten (l) stieg der Preis für ein farbenfrohes Gemälde in die Höhe.

„Ein Bild kann man nicht suchen, da läuft man darauf zu und sagt: ‚Das ist es!‘ So war das jetzt bei mir“, schwärmte ZDF-Händler Wolfgang Pauritsch beim Anblick einer Rarität – und machte ein Angebot, dass die Verkäufer nicht ablehnen konnten.

In dieser Folge von „Bares für Rares“ bekam der Ausdruck „Herzchen in den Augen“ ein Gesicht. Ein Gemälde hatte es den Anwesenden im ZDF-Studio völlig angetan. Kein Wunder, dass sich Kunst- und Antiquitätenhändler Wolfgang (50) ganz besonders ins Zeug legte. 

Klaus Dieter und Christian aus NRW waren in der Dienstagsausgabe der ZDF-Trödelshow die Glücklichen und brachten ein besonders farbenfrohes Bild zu Horst Lichter und Co. Der war bereits auf den ersten Blick angetan von dem „hübschen kleinen Dorf“. Experte Colmar Schulte-Goltz fand wiederum ganz besonders positive Worte: „Ja, ich finde das auch ganz charmant, farbenfroh, dynamisch, freundlich!“

„Bares für Rares“: So hoch war Pauritschs „Schockgebot“

Eberhard Viegener, ein deutscher Maler aus Soest, schien mit seinem farbenfrohen Gemälde „Haardorf im Frühling“ von 1957 wohl ins Schwarze getroffen zu haben.

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Obwohl das Bild in der Vergangenheit etwas gelitten hatte – die Oberfläche war stark gereinigt, mit einer Verletzung in der Mitte – zog es mit einer Expertise von 1.500 bis 2.000 Euro in den (Bieter-)Kampf. 

Schulte-Goltz bei der Expertise von „Bares für Rares“.

Schulte-Goltz bei der Expertise von „Bares für Rares“.

Zuschauer-Liebling Schmitz-Avila war es letztendlich, der die Runde mit  600 Euro eröffnete. Auch Thorsden Schlößner hatte großes Interesse und erhöhte auf 700 Euro „für die wunderschönen Farben.“ Nach einigen weiteren Geboten legte Schlößner sogar 1.300 Euro hin.

Im Schlagabtausch zwischen Pauritsch, Schlößner und Velten stieg der Preis rasant bis 2.000 Euro und darüber hinaus.

„Es kann nur einer gewinnen!“, meinte Pauritsch hartnäckig und versuchte es mit „einem Schockgebot“ in Höhe von 2.500 Euro. Seine Strategie ging auf, denn seine Kontrahenten gaben sich geschlagen. (jxr)

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