„Bares für Rares“Schöne Händlerin hat ein Geheimnis

nüdling in kamera

Die schöne Händlerin Elisabeth Nüdling unterstützt das Team von „Bares für Rares“.

Köln – Was für eine Bereicherung Elisabeth Nüdling für die Erfolgsshow „Bares für Rares“ ist, liegt auf der Hand.

Die Blondine sieht nicht nur wahnsinnig gut aus, sie trägt auch einen Doktortitel und weiß als studierte Kunst-Historikerin ganz genau, wovon sie spricht.

Allerdings ist es nur dem Charme und der Hartnäckigkeit von Moderator Horst Lichter zu verdanken, dass Nüdling überhaupt in der Show zu sehen ist.

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Was viele nicht wissen: Die Diamanten-Expertin wollte eigentlich überhaupt nicht in der Sendung mitmachen.

Nüdling schlug Angebot für „Bares für Rares“ aus

Das erste Angebot schlug die schöne Blondine nämlich knallhart aus. „Das war damals für mich einfach undenkbar. Ich war beruflich und familiär zu stark eingespannt“, verriet Nüdling im Interview mit der Frankfurter Neuen Presse.

Mit ihrer Mutter, Charlotte Nüdling, betreibt die Kunst-Kennerin nämlich noch ein Kunstgeschäft in Fulda. Zudem sei sie eigentlich viel zu zurückhaltend. Sie sei überhaupt nicht der Typ, der das Rampenlicht suche.

Horst Lichter lässt seinen Charme spielen

Doch damals ahnte sie noch nichts von den Überredungskünsten eines Horst Lichter. Als sich Nüdling gerade auf einer Kunstmesse in Köln aufhielt, überraschte sie das „Bares für Rares“-Produktionsteam erneut.

Sie ließ sich dazu hinreißen, wenigstens mal am Drehort im Walzwerk Pulheim bei Köln vorbeizuschauen, jetzt, wo sie gerade schon in der Stadt war.

nüdling mit Lupe

Die 37-Jährige arbeitet als Schmuckhändlerin und Gutachterin für Diamanten.

Dort traf sie dann Horst Lichter, der seine zweite Chance bei ihr offenbar nicht verspielte. „Horst Lichter kam hinzu und es war sofort eine so herzliche, freundschaftliche Atmosphäre“, erinnert sich die hübsche Expertin.

Das schätzt Elisabeth Nüdling an „Bares für Rares“

Seit 2017 ist sie nun Teil der Sendung und verzaubert die Zuschauer in ausgewählten Folgen mit ihrer frischen Art und ihrer Expertise.

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Bereut hat sie ihre Entscheidung nicht, auch wenn sie sich ein wenig überreden lassen musste. Schon von den ersten Drehtagen berichtete sie begeistert: „Das hat wirklich irrsinnig viel Spaß gemacht. Mir gefällt an diesem Format, dass es fair für alle Seiten zugeht, dass es Werte vermittelt, Niveau hat und von Menschen getragen wird und nicht davon, sie vorzuführen.“

(jv)