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„Bares für Rares“ Händlergefecht: Fabian will Gemälde zerstören – Julian muss eingreifen

Der Screenshot zeigt den „Bares für Rares“-Kandidaten Kim Block in der Show vom 3. Februar 2022.

Kim Block und sein angegriffenes Ölgemälde bei „Bares für Rares“.

Zugegeben: Im besten Zustand ist das Gemälde nicht, das ein Psychologe am 3.2.22 zu „Bares für Rares“ brachte. Aber muss man es denn direkt zerschneiden, wie es Fabian vorhat? Julian Schmitz-Avila will das  verhindern...

Es ist riesig, es hat einen pompösen Rahmen, aber es ist leider auch in einem miserablen Zustand. Das Gemälde des niederländischen Künstlers J.J. van Poorten, das der 40-jährige Psychologe Kim Block am Donnerstag, 3. Februar 2022, zu „Bares für Rares“ brachte, hatte sicherlich schon bessere Tage gesehen.

So scheint es wenig verwunderlich, dass Freunde des Schleswigers sogar schon planten, das Bild, das Kühe auf einer Weide zeigte, in den Kuhstall zu verfrachten. Dafür jedoch, so Block, sei es ihm dann doch zu schade. Drum brachte er es zu Horst Lichter und „Bares für Rares“.

Doch wie schon angedeutet, das Ölgemälde hatte so seine Macken. So konnte ZDF-Experte Albert Maier nicht nur eine Beschädigung auf der Leinwand entdecken, sondern bemängelte auch den Zustand des Rahmens, der zwar original, jedoch schon sehr angegriffen daherkam. Es bedürfe „großen Aufwand“, dieses Ölbild zu restaurieren, so der Experte.

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„Bares für Rares“: Ölgemälde mit Macken

Dementsprechend fiel auch seine Schätzung aus. So hätte das Gemälde in gutem Zustand locker 2.500 bis 3.000 gebracht. Ob der Mängel musste er jedoch „gewaltige Abstriche“ machen. 600 bis 800 Euro könnte es jedoch trotzdem noch bringen.

Der Screenshot zeigt die „Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila und Roman Runkel in der Ausgabe der ZDF-Show vom 3. Februar 2022.

„Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila versucht ein Bild zu retten.

Die Mängel fielen natürlich auch den Händlerinnen und Händlern beim ersten Blick auf. Und so wurde auch schnell diskutiert, wie das Gemälde denn noch zu retten sei. Den wohl kontroversesten Entschluss fasste Fabian Kahl. Er wolle das Bild einfach kleiner schneiden, wenn er es erwerben könne. Sprich: Die defekte Stelle nicht reparieren, sondern verschwinden lassen.

Fabian Kahl will Gemälde zerstören – Julian Schmitz-Avila muss eingreifen

Ein No-Go für Händlerkollege Julian Schmitz-Avila, der das auf keinen Fall zulassen wollte. „Ich will nicht, dass es beschnitten wird“, so der Händler aus Bad Breisig. Und so entwickelte sich zwischen Kahl und Schmitz-Avila ein Bieterwettstreit, den am Ende aber doch Fabian Kahl für sich entscheiden konnte. 560 Euro zahlte der Thüringer. Und das Bild dürfte in Kürze wohl ein ganzes Stück weit kleiner werden.

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