„Bares für Rares“ Kennen Sie alle Händlerinnen und Händler der ZDF-Show?

„Bares für Rares“-Händler: Elke Velten-Tönnies (l-r), Walter Lehnertz, Ludwig Hofmaier, Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl kennt das ZDF-Publikum von „Bares für Rares“. Doch wie heißen eigentlich die anderen Händlerinnen und Händler? Das Foto ist vom 30. September 2017.

„Bares für Rares“-Händler: Elke Velten-Tönnies (l-r), Walter Lehnertz, Ludwig Hofmaier, Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl kennt das ZDF-Publikum von „Bares für Rares“. Doch wie heißen eigentlich die anderen Händlerinnen und Händler? Das Foto ist vom 30. September 2017.

Kultmoderator Horst Lichter kennt jeder, klar! Aber wie lauten eigentlich die Namen aller „Bares für Rares“-Händler? EXPRESS.de gibt einen allumfassenden Überblick.

Menschen verkaufen Trödel, den sie vor Jahrzehnten von Oma geerbt oder auf dem Flohmarkt ergattert haben, und ein Fernsehkoch gibt seine flotten Kommentare dazu ab und die „Bares für Rares“-Händler- und Händlerinnen schlagen zu: Was sich zunächst wenig nervenaufreibend anhört, hat sich als wahres ZDF-Erfolgskonzept herausgestellt!

Seit 2013 läuft „Bares für Rares“ nun schon im TV und das Publikum vor den Fernsehehern kann gar nicht genug von der Show bekommen. Dass Horst Lichter (60) die Sendung moderiert, weiß mittlerweile fast jeder.

„Bares für Rares“-Händler: Die Namen der Frauen und Männer

Aber wie heißen noch einmal die Händlerinnen und Händler, die sich im Händlerraum die mitgebrachten Objekte der Verkäufer unter den Nagel reißen wollen?

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EXPRESS.de präsentiert Ihnen alle Händlerinnen und Händler mit Namen aus dem ZDF-Format „Bares für Rares“ in alphabetischer Reihenfolge.

„Bares für Rares“-Händler: Namen in der Übersicht

  • Jan Čížek: Der aus Tschechien stammende Jan Čížek ist einer der wenigen Händler in der Sendung, die nicht aus Deutschland kommen. Ursprünglich arbeitete Čížek in der Gastronomie, hat nun aber in Köln einen eigenen Laden, in dem er Möbel sowie weitere Objekte verkauft, die zum Industriedesign zählen.
  • Ludwig Hofmaier: Der mittlerweile 80-jährige Antiquitätenhändler Ludwig Hofmaier gehört zwar nicht mehr zum Händler-Ensemble von „Bares für Rares“, dennoch hat er sich einen Platz in dieser Übersicht verdient. Der 1,55 Meter kleine Hofmaier durfte nämlich nicht nur Raritäten und Schmuckstücke in der Trödelshow bewundern, sondern wurde auch selbst oftmals bewundert: Und zwar zum einen wegen seiner schrillen Outfits, zum anderen wegen seiner ruhmreichen Vergangenheit als Kunstturner. So lief der als „Handstand-Lucki“ bekannte Hofmaier im Jahr 1967 innerhalb von drei Monaten von Regensburg in Bayern bis nach Rom – und zwar auf seinen Händen!
  • Fabian Kahl: Der Vegetarier Fabian Kahl ist Jahrgang 1991 und damit der jüngste aktive Händler der ZDF-Show. Er ist bereits seit der ersten Staffel regelmäßig bei „Bares für Rares“ zu sehen. Früher fiel der Thüringer vor allem durch seine Gothic-Look, seine Piercings und seine bunten Frisuren auf. Mittlerweile ist sein Style ein wenig unauffälliger.
  • Walter Lehnertz: Unter seinem Namen Walter Heinrich Lehnertz kennt ihn eigentlich fast niemand, den Fans von „Bares für Rares“ ist Lehnert nämlich als Waldi oder noch eher als „80-Euro-Waldi“ bekannt. Der Spitzname rührt daher, dass Waldi bevorzugt 80 Euro bietet, wenn ein Verkäufer einen schönen Gegenstand in den Händlerraum schleppt. Ob er früher einmal 160-Mark-Waldi hieß, ist allerdings nicht überliefert.

„Bares für Rares“: Händler und Händlerinnen in der Übersicht

  • Steffen Mandel: Steve (bürgerlich Steffen) Mandel ist nicht nur als Kunst- und Antiquitätenhändler, sondern ebenfalls als Musiker und Regisseur tätig. Mandel ist Baujahr 1954 und gehört seit 2016 zur Händler-Crew von „Bares für Rares“.
  • Daniel Meyer: Seit 2014 gehört Daniel Meyer zur Show von Moderator Horst Lichter. Der zweifache Vater hat eine Vorliebe für Gemälde und Möbel, am wenigsten widerstehen kann er jedoch japanischen Schnitzereien – die sammelt er nämlich selbst. Wenn er nicht gerade eine Auktion abhält oder auf dem Händlerstuhl bei „Bares für Rares“ sitzt, verbringt der Publikumsliebling Meyer seine Freizeit gerne in Italien.
  • Elisabeth Nüdling: Lisa Nüdling, die seit ihrer Promotion im Jahr 2007 auch einen Doktortitel trägt, ist studierte Kunsthistorikerin. Sie wirkt zumeist dann in der Show mit, wenn ihre Händler-Kollegin Susanne Steiger anderweitig unterwegs ist. Nüdling hat vor allem dann einen geschärften Blick, wenn es um Perlen, Edelsteine und Diamanten geht. Im hessischen Fulda, ihrer Geburtsstadt, betreibt Nüdling einen Kunsthaus – und zwar mit ihrer eigenen Mama.
  • Esther Ollick: Vintage und Upcycling: Das ist die Welt von Esther Ollick. Wegschmeißen kommt für die gebürtige Düsseldorferin nicht in die Tüte, denn sie hat Freude daran, aus alten, nicht mehr sonderlich gut erhaltenen Möbelstücken trendige Einrichtungsgegenstände zu zaubern. Selbst bezeichnet sich Ollick als Möbelaktivistin.
  • Wolfgang Pauritsch: Der Österreicher Wolfang Pauritsch ist ein echtes Schlitzohr – allerdings eins mit einem guten Herzen: Bei Instagram gab der 50-Jährige zu, mal eine blinde Frau über den Tisch gezogen zu haben. Anschließend habe er ein wahnsinnig schlechtes Gewissen gehabt und dafür gebüßt. Bevor er sich endgültig den Antiquitäten widmete, hatte sich Pauritsch in den unterschiedlichsten Berufen versucht: Beispielsweise als Chauffeur, Schlosser, Installateur, Nachtwächter, Detektiv und Wachmann.

„Bares für Rares“: Diese Händlerinnen und Händler sitzen im Pulheimer Walzwerk

  • Roman Runkel: Auch ein Gastronom findet sich unter den Händlerinnen und Händlern: Roman Runkel. Er begeistert sich für Objekte aus dem Zirkus, aber auch für alte Werbeschilder. Runkel ist ein wahrer Nostalgiker und seit Anfang des Jahres 2020 als Händler im Pulheimer Walzwerk am Start.
  • Thorsden Schlößner: Eigentlich ist Thorsden Schlößner gelernter Tischlermeister und Einzelhandelskaufmann, in den 1990ern orientierte sich der jetzt 60-Jährige jedoch noch einmal um und spezialisierte sich auf den Kunst- und Antiquitätenhandel. Seit Februar 2019 ist Schlößner gelegentlich bei „Bares für Rares“ zu sehen.
  • Julian Schmitz-Avila: Bereits seit seiner frühen Kindheit ist Julian Schmitz-Avila vertraut mit Trödel- und Flohmärkten, denn sein Vater Thomas ist ebenfalls Kunsthändler. Seit der sechsten Staffel ist Julian Schmitz-Avila Teil des ZDF-Erfolgsformats. Er hat ein geschultes Auge für schöne und wertvolle Möbelstücke – bevorzugt aus dem Barock.
  • Susanne Steiger: Wenn jemand Schmuck verkaufen möchte, dann ist Juwelierin Susanne Steiger nicht fern. Sie wurde 1982 in Aachen (NRW) geboren und gehört seit 2014 zum „Bares für Rares“-Team. Steigers Interesse liegt jedoch nicht ausschließlich auf Schmuck: Im Jahr 2016 entdeckte sie in einem Privathaushalt ein verschollen geglaubtes Gemälde und versteigerte es anschließend für sage und schreibe 785.000 Euro.

„Bares für Rares“: Händler – Markus Wildhagen, David Suppes, Christian Vechtel

  • David Suppes: Händler David Suppes gehört zur jungen Garde im „Bares für Rares“-Team. Suppes wurde 1988 geboren und ist seit 2019 Teil der Trödelshow von Horst Lichter. Gemeinsam mit seinem Vater Bernd Suppes betreibt er in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden zwei Antiquitätengeschäfte – und zwar in dritter Generation.
  • Christian Vechtel: Als studierter Kunsthistoriker ist es auch für Christian Vechtel ein Vergnügen, im „Bares für Rares“-Händlerraum Platz nehmen zu dürfen. Vechtel ist seit 2011 Eigentümer eines Antiquitätengeschäfts im westfälischen Münster.
  • Elke Velten-Tönnies: Elke Velten-Tönnis (geborene Longerich) ging in Leverkusen zur Schule und peilte eigentlich eine Karriere als Chemielaborantin an. Anfang der 2000er stieg die 1953 geborene Velten-Tönnies allerdings groß ins Trödel- und Juwelier-Business ein. Sie ist seit 2016 bei „Bares für Rares“ zu sehen und kauft dort vorwiegend Schmuck an.
  • Markus Wildhagen: Wer sich Kinofilme wie „Das Wunder von Bern“, „Der Untergang“ oder „Das Parfum“ anschaut, der oder die fragt sich vielleicht, woher wohl die ganzen historischen Requisiten stammen. Die Antwort: Einige der im Film verwendeten Gegenstände hat Markus Wildhagen zur Verfügung gestellt. Er betreibt nämlich in Düsseldorf einen Requisitenverleih mit etwa 20.000 Stücken. Bei „Bares für Rares“ schaut er regelmäßig vorbei, um seine Requisitenkammer weiter auszubauen. (jm)

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