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„Bares für Rares“ Mann mit Vase kommt rein – Händler fängt direkt an zu lachen

„Bares für Rares“: Ein Screenshot aus der Ausgabe vom 3. Dezember 2021.

„Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch (r.) musste lachen, als der Kölner Oskar Delius den Verkaufsraum betrat.

Junger Mann mit alter Vase: Nein, das ist nicht der Name eines Ölgemäldes, sondern eine der Geschichten der „Bares für Rares“-Ausgabe vom Freitag (3. Dezember 2021). Und die sorgte für Lacher im Händlerraum.

Aus Köln war Industriekaufmann Oskar Delius nach Pulheim gereist. Der 30-Jährige hatte dabei eine Antiquität im Gepäck, die sein Alter um ein Vielfaches übertraf. Um das Jahr 1900 war die dunkle, rund 30 Zentimeter hohe Vase entstanden. Doch wie kam der Kölner an das gute Stück? Und warum wollte er es überhaupt verkaufen?

„Ich finde die Vase zwar auch sehr schön, bin aber nicht der Liebhaber, wo die Vase hin soll. Deswegen hoffe ich, heute einen zu finden“, erklärte der 30-Jährige. Na, da wird sich doch sicher jemand finden.

„Bares für Rares“: Kölner will Vase des Ur-Uropas verkaufen

So ist die Vase von Oskars Ur-Urgroßvater durchaus von beträchtlichem Wert, wie Experte Colmar Schulte-Goltz erklärte. „Es ist tatsächlich ein Entwurf, der relativ bekannt ist“, so der Experte über die dunkle Vase mit grüner Bäumchen-Bemalung. Sie stamme nämlich, so Schulte-Goltz weiter, von dem bekannten Keramiker Max Laeuger.

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„Bares für Rares“: Ein Screenshot aus der Ausgabe vom 3. Dezember 2021.

Oskar will bei „Bares für Rares“ eine uralte Vase verkaufen.

Und das mache sie, trotz einiger Beschädigungen sehr wertvoll, wie der ZDF-Kunsthistoriker bestätigte. So sei die Vase immer noch rund 1.000 Euro wert. Doch wie reagierten die Händler auf Oskar und seine Vase?

„Bares für Rares“: Als Oskar kommt, muss Wolfgang Pauritsch lachen

Durchaus überraschend. So musste „Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch erst einmal laut loslachen, als der 30-jährige Industriekaufmann den Verkaufsraum betrat. „So ein junger Herr mit einer hundert Jahre alten Vase“, grinste der 49-jährige Kunsthändler.

„Sogar über hundert Jahre“, korrigierte Oskar die Schätzung und sorgte damit für noch mehr Begeisterung im Händlerraum.

Und das sollte sich auch in den Geboten widerspiegeln. 950 Euro zahlte Wolfgang Pauritsch schlussendlich für die seltene Vase. Gar nicht schlecht, dafür, dass sie nicht in perfektem Zustand war.

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