Für Volkswagen kommt es knüppeldick. Die Verkaufszahlen sind im Keller, besonders in zwei Schlüsselmärkten.
Schock-Zahlen bei VWAbsatz bricht in China und Nordamerika um bis zu 15 % ein

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Der VW-Konzern liefert weltweit weniger Autos aus. (Archivbild)
Ein Minus von 4 Prozent! So lautet die bittere Bilanz für Volkswagen nach dem ersten Quartal. Der Autogigant aus Wolfsburg hat global nur 2,05 Millionen Wagen an die Kundschaft gebracht, wie die dpa meldet. Zwar behauptet der Konzern, sein Stück vom Kuchen am Weltmarkt sei gleich geblieben, doch der Kuchen selbst ist kleiner geworden.
China und USA als große Sorgenkinder
Zwei entscheidende Absatzgebiete machen dem Management richtig Kopfzerbrechen. In der Volksrepublik China ist die Lage besonders dramatisch. Dort kämpft VW gegen heimische Anbieter und einen schwächelnden Gesamtmarkt. Das Ergebnis: Ein Absturz der Verkäufe um beinahe 15 Prozent. Im ersten Jahresviertel gingen lediglich 548.700 Autos über den Tisch.
Nicht viel besser schaut es auf dem nordamerikanischen Kontinent aus. Die vom US-Präsidenten Donald Trump verhängten Abgaben belasten das Geschäft schwer. Konsequenz: Ein Rückgang bei den Auslieferungen von über 13 Prozent. Nur noch 205.500 Einheiten wurden dort verkauft.
Europa allein kann das Ruder nicht rumreißen
Immerhin ein kleiner Lichtblick bleibt: Auf dem Heimatkontinent und speziell in Deutschland konnte Volkswagen mehr Autos absetzen. Ein Zuwachs wurde hier verzeichnet. Aber dieser Erfolg ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Er kann die gewaltigen Einbußen aus China und Nordamerika bei weitem nicht kompensieren. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
