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Fünf Tote im PazifikUS-Militär greift mutmaßliche Drogen-Schmuggler-Boote an

Kampfflugzeuge

Copyright: Kendall Torres Cortés/dpa

Die US-Regierung geht hart gegen den Drogenschmuggel vor. (Archivbild)

US-Militär erschießt fünf Männer auf See: Operation gegen Drogenhandel! Was für ein Drama vor der Küste! Im Ostpazifik hat die US-Armee das Feuer auf zwei Wasserfahrzeuge eröffnet und dabei fünf Personen das Leben gekostet. Ein einziger Überlebender wurde nach der Attacke vom Samstag geborgen.

Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gab das verantwortliche US-Regionalkommando Southcom über den Dienst X bekannt, die Wasserfahrzeuge seien in Rauschgifthandel verwickelt gewesen. Bei den Getöteten handle es sich demnach um vermutete Drogenkuriere.

Völkerrecht gebrochen? Scharfe Kritik an US-Operation

Die blutige Aktion ist ein Baustein einer heftig debattierten Militärstrategie. Bereits seit dem letzten Herbst greift die US-Armee auf Weisung der Administration von US-Präsident Donald Trump hart durch. In der Karibik sowie im Ostpazifik wird mit Waffeneinsatz gegen Boote vorgegangen. Im Visier stehen Wasserfahrzeuge, die mutmaßlich Betäubungsmittel in die Vereinigten Staaten bringen, ein Land mit einem gewaltigen Suchtproblem.

Doch genau diese Vorgehensweise sorgt für mächtig Zündstoff. Juristen und Beobachter stellen infrage, ob solche letalen Attacken auf hoher See überhaupt mit internationalem Recht im Einklang stehen. (red)

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