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„Habe Anweisungen hinterlassen“Trump hat für Todesfall vorgesorgt

Präsident Donald Trump spricht an Bord der Air Force One mit Reportern.

Copyright: Alex Brandon/AP photo/dpa

Präsident Donald Trump spricht an Bord der Air Force One mit Reportern. 

US-Präsident Trump befeuerte zuletzt Spekulationen um seine Sicherheit. Der Iran soll es auf ihn abgesehen haben. Sollte er tatsächlich ermordet werden, hat Trump eine klare Anweisung.

Im Falle eines Anschlags auf ihn hat US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben Instruktionen für seine Mitarbeiter und sein Kabinett hinterlassen. „Ich habe Anweisungen hinterlassen – sollte irgendetwas passieren, sollen sie buchstäblich in einem Ausmaß bombardiert werden, wie sie es noch nie zuvor erlebt haben“, zitierte ihn das Boulevardblatt „New York Post“ unter Berufung auf ein Gespräch mit dem Republikaner am Freitag. Trump nannte dabei keinen Namen, die „New York Post“ setzte seine Aussagen in den Kontext mit dem Iran.

Der US-Präsident hatte auf dem Rückflug vom Nato-Gipfel in Ankara Mitte der Woche nicht wie erwartet die neue Air Force One benutzt und damit Spekulationen über Sicherheitsrisiken angeheizt. „Ich bin die Nummer eins auf der Todesliste des Irans“, sagte er später.

Donald Trump: Anweisungen, falls er ermordet wird

US-Medien hatten zudem darüber berichtet, dass Israel die US-Regierung vor iranischen Plänen zur Ermordung Trumps gewarnt habe. Die Führung in Teheran soll den Plan erst kürzlich ausgearbeitet haben, wie der Sender CNN und das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf ungenannte Quellen berichteten.

Im Gespräch mit der „New York Post“ habe Trump hingegen angedeutet, dass es keine neuen Pläne seitens des Irans gebe. „Ich stehe schon seit langer Zeit an erster Stelle (auf der Todesliste des Irans), und so ist das Leben nun einmal, wissen Sie“, zitierte ihn das Boulevardblatt weiter. Israel habe zudem keine Geheimdienstinformationen geteilt. (dpa)

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