Paris macht bei der US-geführten Aktion nicht mit.
Klare Ansage an TrumpMacron sagt Nein Frankreichs Präsident verweigert Washington die Gefolgschaft bei einer heiklen Operation

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Macron sieht ein Geleit von Schiffen in der Straße von Hormus nur, wenn die heiße Phase des Kriegs vorbei ist. (Archivbild)
Eine deutliche Botschaft aus der französischen Hauptstadt! Obwohl US-Präsident Donald Trump Druck ausübt, lehnt Frankreich eine Mitwirkung bei einer militärischen Operation zur Absicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus strikt ab.
„Frankreich wird im aktuellen Kontext niemals an einer Operation zur Öffnung oder Befreiung der Straße von Hormus teilnehmen“, äußerte sich der französische Präsident Emmanuel Macron klipp und klar in der Hauptstadt. Das ist ein unmissverständlicher Korb für den amerikanischen Präsidenten.
Paris pocht auf seine Verteidigungshaltung
Frankreich strebt zwar ein eigenes System zum Schutz von Schiffen in der für den globalen Handel entscheidenden Wasserstraße an, meldet die dpa. Macron stellt dafür aber deutliche Voraussetzungen auf: Man könne erst darüber sprechen, nachdem die Bombenangriffe größtenteils beendet sind und die Situation sich entspannt hat.
Gespräche mit Partnern aus Europa und der Region hätten schon stattgefunden, damit die sichere Durchfahrt von Schiffen zu einem späteren Termin garantiert werden kann. Der französische Präsident unterstrich, dass sein Land in dieser Auseinandersetzung eine ausschließlich verteidigende Position vertritt und sich nicht als Kriegspartei sieht (red).
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