Harte Worte von Trump: Der US-Präsident ist stinksauer auf die Nato.
„Törichte Fehler“Trump geht frontal auf Nato-Partner los

Copyright: Alex Brandon/AP/dpa
Trump kritisiert die Nato.
Enttäuschung im Weißen Haus: US-Präsident sauer auf Alliierte
Aus dem Weißen Haus kommt eine unmissverständliche Botschaft! Für die fehlende Unterstützung bei der Absicherung des Öl-Verkehrs durch die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump die Nato scharf angegriffen. Von den Verbündeten sei er massiv enttäuscht, so Trump. Er ist überzeugt, sie würden einen „törichten Fehler“ begehen.
Vorher teilte er über Truth Social mit, die USA seien von der Mehrheit der Nato-Partner unterrichtet worden, sich nicht am amerikanischen Militäreinsatz gegen den Iran beteiligen zu wollen. Eine klare Provokation: Den Begriff „Verbündete“ versah er dabei mit Anführungszeichen, was einer Beleidigung gleichkommt.
Plötzlicher Kurswechsel von Trump: „Wir brauchen euch nicht!“
Aber dann folgte die unerwartete Kehrtwende: Trump erklärte, er werde jetzt gänzlich auf die Unterstützung der Verbündeten bei der Sicherung des Seeverkehrs in der Straße von Hormus pfeifen. Laut einer Meldung der dpa veröffentlichte er folgenden Post: „Weil wir solche militärischen Erfolge erzielt haben, "brauchen" oder wünschen wir uns die Unterstützung der NATO-Staaten nicht mehr – DAS HABEN WIR NIE GETAN!“.
Er fügte hinzu, dass diese klare Botschaft nicht ausschließlich für die Nato gelte, sondern ebenso für Nationen wie Japan, Australien und Südkorea.
Kontext: Iran-Konflikt lässt Ölpreise in die Höhe schießen
Diese heftige Rhetorik hat einen ernsten Hintergrund. Nur wenige Tage vorher hatte Trump die Bündnispartner der Nato noch mit deutlichen Worten dazu gedrängt, bei der Absicherung der Öl-Lieferungen durch die Meeresenge nahe Iran mitzuwirken. Wegen des Iran-Kriegs ist die bedeutende Passage so gut wie blockiert, wodurch die Kosten für Öl auf den höchsten Stand seit langer Zeit kletterten. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

