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Größter Angriff seit KriegsbeginnDutzende Verletzte in Kiew, auch historische Gebäude getroffen

Ukraine-Krieg - Kiew

Copyright: Efrem Lukatsky/AP/dpa

Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

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Großangriff auf Kiew: Fast 90 Verletzte und zwei Tote

In Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, wächst die Anzahl der Verwundeten nach einer heftigen Attacke aus Russland während der Nacht auf Sonntag unaufhörlich. Über soziale Netzwerke teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit, dass es 87 geschädigte Personen gibt, von denen drei noch nicht volljährig sind. Eine stationäre Behandlung im Krankenhaus war für 21 Menschen notwendig.

Laut Angaben von Selenskyj ist die Beseitigung der Schäden weiterhin im Gange. Ihm zufolge wurden etwa 300 Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, wobei es sich mehrheitlich um Wohnimmobilien handelt. Er stellt eine unmissverständliche Forderung: Der Druck auf Moskau müsse gesteigert und die Luftverteidigung des Landes eilig ausgebaut werden.

Moskau nutzt berüchtigten neuen Flugkörper

Gemäß den ukrainischen Luftstreitkräften hat Russland bei der gemischten Offensive 600 Drohnen und zusätzlich 90 Raketen sowie Marschflugkörper verwendet. Aus Moskau räumte das Verteidigungsministerium die Verwendung der neuartigen Rakete des Typs Oreschnik mit mittlerer Reichweite ein, die für ihre immense Sprengwirkung bekannt ist.

Zusätzlich zu den zahlreichen Verwundeten melden die ukrainischen Behörden auch wenigstens zwei Todesopfer in der Metropole Kiew.

Militärverwalter: „Bewusste Attacke auf kulturelles Erbe“

Der Militärverwalter Tymur Tkatschenko bezeichnete die Offensive als die umfangreichste von Russland seit dem Start der umfassenden Invasion, wenn man die Menge der getroffenen Standorte betrachtet. Zum ersten Mal habe Moskau bewusst historische Bauten und Erinnerungsorte ins Visier genommen, veröffentlichte er über den Dienst Telegram.

Er führte beispielhaft den Bau des Außenministeriums auf, ebenso das Tschernobyl-Museum und das Kunstmuseum. Die Ukraine wehrt sich mit Unterstützung aus dem Westen seit über vier Jahren gegen die russische Aggression. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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