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Es reichten zehn UkrainerMega-Blamage für die Nato – „Wir sind am Arsch“

Ein mobiler Drohnen-Abwehrtrupp trainiert den Abschuss von Drohnen.

Copyright: Kay Nietfeld/dpa

Ein mobiler Drohnen-Abwehrtrupp trainiert den Abschuss von Drohnen (Symbolfoto).

Ein Manöver in Estland endete für die Nato in einem Fiasko.

Ein heftiger Dämpfer für die westliche Verteidigungsallianz! Anscheinend wurde die Nato während einer Übung in Estland so richtig vorgeführt.

Angesichts einer potenziellen Auseinandersetzung mit Russland ist dieses Ergebnis extrem beunruhigend. Der Grund: Nur zehn Kämpfer aus der Ukraine haben zwei komplette Bataillone einfach überrumpelt.

Nato-Pleite bei Manöver – Ukrainer mit Drohnen-Taktik erfolgreich

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ (WSJ) benötigte die winzige ukrainische Truppe lediglich einen halben Tag, um die Nato-Einheiten mit einer ausgeklügelten Drohnen-Taktik zu besiegen.

Ein Augenzeuge erklärte dem Blatt, die Soldaten der Nato seien ohne jegliche Tarnung im Gebiet unterwegs gewesen und hätten ihre Unterkünfte sowie Fahrzeuge ungeschützt platziert. Diesen Fehler machten sich die Ukrainer gnadenlos zunutze und griffen an. Das berichtet „Bild“.

Das Ergebnis der Schein-Attacke: 17 gepanzerte Fahrzeuge waren kampfunfähig. Wie mehrere WSJ-Quellen berichten, kommentierte ein Nato-Befehlshaber die Pleite mit heftigen Worten: „Wir sind am Arsch.“

Die Übung war das Großmanöver „Hedgehog 2025“, welches zwischen dem 5. und 23. Mai 2025 in Estland abgehalten wurde. Etwa 16.000 Militärangehörige aus Estland sowie weiteren Partnerländern waren beteiligt. Üblicherweise besteht ein Bataillon der Nato aus 600 bis 1000 Personen.

Anscheinend waren die Truppen der Nato den Drohnen aus der Ukraine hilflos ausgeliefert. Aivar Hanniotti, ein Drohnen-Spezialist aus Estland, der einen Teil des ukrainischen Teams anführte, sagte dazu: „Wir haben Fahrzeuge und mechanisierte Einheiten sehr einfach gefunden und konnten sie mit Drohnenschlägen schnell ausschalten.“

Er zog eine ernüchternde Bilanz: „Es gab keine Chance, sich zu verstecken.“ Auf einem Areal von circa 10 Quadratkilometern waren ungefähr 30 Drohnen aktiv. Laut WSJ ist die Konzentration an der realen Front in der Ukraine durchschnittlich doppelt so groß. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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