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Wetter-Alarm in DeutschlandDWD gibt Warnung vor „Lebensgefahr“ raus

Überschwemmung nach starkem Regen

Copyright: IMAGO / Bernd März

Überschwemmung nach starkem Regen.

Achtung, Unwetter-Gefahr! Der Deutsche Wetterdienst schlägt Alarm: Heftige Gewitter rollen auf uns zu.

Wetter-Chaos über Deutschland! Für einige Kreise in Bayern hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwochnachmittag die zweithöchste Warnstufe Rot aktiviert. Die Fachleute warnen mit Nachdruck: Es droht „Lebensgefahr“! Blitze, umfallende Bäume oder schlagartig überflutete Straßen stellen eine konkrete Gefahr dar. Die massiven Gewitter bringen extremen Starkregen mit bis zu 30 Litern pro Quadratmeter und Hagel mit Körnern von zwei Zentimetern Durchmesser.

Die Wetter-Profis haben eine klare Ansage: Meiden Sie den Aufenthalt unter freiem Himmel und suchen Sie sich einen sicheren Ort. Wer einen Keller besitzt, muss diesen bei Hochwassergefahr sofort verlassen. Das berichtet „t-online“.

Warnstufe Orange für Stuttgart und Nürnberg

Doch nicht nur Bayern ist betroffen. Für zusätzliche Landkreise hat der DWD die Warnstufe Orange herausgegeben, beispielsweise in Baden-Württemberg im Raum Stuttgart und in der Nürnberger Gegend. Dort wird ebenfalls vor starken Gewittern und heftigem Regen gewarnt.

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung warnte schon vorher vor der explosiven Wetterentwicklung. „Ein Tiefdruck-Karussell pumpt derzeit feuchte und labile Polarluft in die Mitte Europas“, erläuterte der Fachmann. Diese Kombination ist der Auslöser für die schweren Unwetter.

So ziehen die Gewitter weiter

Nach Auskunft des DWD ziehen die Gewitterzellen vom Südwesten und aus der Mitte Deutschlands weiter zum östlichen Alpenvorland. Eine zweite Gewitterlinie bewegt sich vom Ostharz bis in die Vogtland-Region. Die Meteorologen unterstreichen, dass zum Abend hin eine „höhere Wahrscheinlichkeit für unwetterartige Entwicklungen und Starkregen“ besteht.

Auch in der Nacht auf Donnerstag bleibt es turbulent. Weitere heftige Schauer und Gewitter sind angekündigt, die besonders Nordbayern und Thüringen treffen sollen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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