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+++ Eilmeldung +++ Feuerdrama in Köln Einsatz in Mülheim – eine Person bei Brand vermisst

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Riesiges Glück im UnglückMann (66) fällt 25 Meter tief und überlebt wie durch ein Wunder

Ein gelber Rettungshubschrauber

Copyright: IMAGO / Wolfilser

Ein gelber Rettungshubschrauber

Ein Sturz aus 25 Metern Höhe – und er lebt.

Was für ein Drama mit Happy End in den Alpen Österreichs am Sonntagnachmittag. Ein 66 Jahre alter Mann stürzte während einer Skitour bei Leogang (Pinzgau) in eine 25 Meter tiefe Spalte. Das Unglück geschah in einer Höhe von mehr als 2.000 Metern.

Sofort alarmierten die drei Kameraden des Verunglückten um 14.36 Uhr die Rettungskräfte. Anscheinend hatte der Tourengeher beim Hinunterfahren eine Doline – eine Art trichterförmige Senke – nicht gesehen. Georg Wölfler, der Einsatzleiter der Leoganger Bergrettung, beschreibt, dass der 66-Jährige bei der Talfahrt „rund 25 Meter“ hinabgefallen sei. Das berichtet „FOCUS online“.

Komplizierter Einsatz in der Erdspalte

Das Herausholen des Mannes aus der Vertiefung war eine schwierige Mission. Zur Unglücksstelle wurden insgesamt 14 Einsatzkräfte der Bergrettung Leogang und die Alpinpolizei mit Helikoptern von Rettung und Polizei gebracht. „Wir haben ihn mittels Mannschaftsflaschenzug aus der Doline geborgen“, erläuterte Wölfler das Vorgehen bei der Bergungsmaßnahme.

Der Verunfallte wurde vor Ort direkt von der Besatzung eines Rettungshelikopters versorgt und in eine Klinik geflogen. Die fast schon wundersame Diagnose nach der Untersuchung: Nur eine Verletzung an der Schulter war die Folge. Der Chef des Einsatzes bringt es auf den Punkt: „Er hatte wirklich viel Glück“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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