Ein Südtiroler jubelt, das deutsche Team erlebt ein Debakel.
Ski-Hammer in NorwegenParis-Sensation beim Finale, deutsche Stars gucken nur zu!

Copyright: Marco Trovati/AP/dpa
Dominik Paris jubelt über seinen schon fünften Abfahrtssieg in Kvitfjell.
Was für ein Finale zum Abschluss der Saison! Der Skirennläufer Dominik Paris sicherte sich den Sieg bei der finalen Abfahrt in Kvitfjell. Der 36 Jahre alte Routinier aus Südtirol ließ bei diesem Weltcup-Showdown den Schweizer Franjo von Allmen sowie den Österreicher Vincent Kriechmayr hinter sich, die auf den Rängen zwei und drei landeten.
DSV-Debakel: Deutsche Athleten nicht qualifiziert
Doch wo waren die deutschen Sportler? Für die Fans ist es eine herbe Enttäuschung: Niemand war am Start. Laut einer Meldung der dpa schafften es die Männer des DSV nach einer extrem schwachen Abfahrtssaison nicht in das Finale der Top 25. Das Ganze wurde durch die kürzliche Verletzung von Luis Vogt noch erschwert.
Den Gesamtsieg in der Disziplin, die kleine Kristallkugel, hatte Marco Odermatt schon vor dem Rennen in der Tasche. In Kvitfjell reichte es für den Schweizer für Rang sieben. Der Gewinner des Tages, Paris, konnte seinen insgesamt fünften Triumph in einer Abfahrt bejubeln und rückte damit in die Top 3 der Disziplin-Rangliste vor. Es gibt aber einen kleinen Hoffnungsschimmer: Simon Jocher wird für die deutschen Farben am Sonntag (12.30 Uhr) im Super-G antreten. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

