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Schon fast eingeschmolzenGestohlener Goldhelm nach spektakulärem Raub wieder da

Kunstraub im Drents Museum in Assen

Copyright: Marcel Jurian De Jong/ANP/dpa

Im Januar 2025 hatte der Direktor des Drents Museums, Harry Tupan, (rechts), über den spektakulären Kunstraub informiert. (Archivbild)

Sensation nach mehr als einem Jahr: Der gestohlene Goldschatz ist zurück!

Was für eine Wende in einem irren Kriminalfall! Mehr als ein Jahr nach einem dreisten Kunstdiebstahl in den Niederlanden ist das kostbarste Beutestück wieder da: ein etwa 2500 Jahre alter Goldhelm mit rumänischen Wurzeln. Die Staatsanwaltschaft in der niederländischen Stadt Assen bestätigte, dass der Helm zusammen mit zwei antiken Goldarmreifen von unermesslichem Wert den Behörden ausgehändigt wurde. Das Verrückte daran: Die mutmaßlichen Diebe sollen die Schätze selbst zurückgegeben haben! In rund zehn Tagen startet der Prozess gegen drei der Beschuldigten.

Ermittler befürchteten schon das Schlimmste

Schon kurz nach dem Verbrechen Ende Januar 2025 klickten bei vier Verdächtigen die Handschellen. Aber von den gestohlenen Gegenständen gab es keine Spur. Die Fahnder hegten die große Sorge, dass die wertvollen Kunstobjekte vielleicht schon eingeschmolzen waren.

In einer nächtlichen Aktion sprengten die Täter damals den Zugang zum Museum für Kulturgeschichte in Assen, gelegen in der nördlichen Provinz Drente. Aus der Sonderschau mit dem Titel „Dakien - das Reich aus Gold und Silber“ raubten sie die wertvollen Exponate. Bei den Stücken handelte es sich um Leihgaben, die vom Nationalmuseum für Landesgeschichte aus Bukarest stammten.

Rumänien stand unter Schock

Besonders in Rumänien sorgte der Diebstahl für Entsetzen, wie die „dpa“ meldet. Der goldene Helm, der auf die Zeit um 450 vor Christus datiert wird, gilt als Kulturgut von unermesslichem Wert. Neben diesem Kopfschmuck entwendeten die Täter auch drei Armreife aus Gold.

Eine Versicherung hatte dem rumänischen Museum zwischenzeitlich eine Summe in Höhe von 5,7 Millionen Euro als Kompensation gezahlt. Dieser Betrag wurde dem Versicherer wiederum von der Regierung der Niederlande zurückerstattet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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