Die Bezeichnung eines WLAN-Netzes löst an einem Airport helle Aufregung aus.
Geschmackloser Scherz„Bombe an Bord“-WLAN legt Flieger lahm

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Flugzeug startet am Flughafen
Riesen-Schreck für die Reisenden in einem KLM-Jet in Spanien am Samstagabend. Ein Passagier versuchte am Airport von Malaga, eine Verbindung zum WLAN herzustellen, und stieß dabei auf etwas, das eine riesige Aktion zur Folge hatte. Er entdeckte ein offenes Netz mit der beunruhigenden Bezeichnung „Allahu Akbar (Bombe an Bord)“.
Der Jet vom Typ Boeing 787 rollte schon in Richtung Piste, als der Fluggast die Besatzung benachrichtigte. Die Crew löste umgehend Alarm aus, woraufhin der Flieger sofort wieder zum Terminal gelenkt wurde. Sämtliche Passagiere mussten die Maschine räumen und wurden in einen abgetrennten Raum des Airports geleitet. Das berichtet „t-online“.
Einsatzkräfte kontrollieren den Jet
Spürhunde kamen zum Einsatz, um den kompletten Flieger zu überprüfen. Ebenso wurden sämtliche Koffer und Taschen aller Reisenden nochmals auf auffällige Dinge gescannt. Schließlich das große Aufatmen: Die Situation entpuppte sich als falscher Alarm. Der Urheber dieses geschmacklosen Streichs konnte allerdings nicht ermittelt werden.
Die Airline KLM aus den Niederlanden teilte den Zwischenfall mit und unterstrich: „Die Sicherheit unserer Passagiere und Besatzung hat oberste Priorität, daher wurde das Flugzeug überprüft.“ Mit einer Verzögerung von vier Stunden startete der Jet endlich nach Schiphol, wo die Ankunft gegen 3.00 Uhr nachts erfolgte. (red)
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