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Tödliche IronieRaser, der Radler totfuhr, stirbt bei Horror-Crash

Polizist mit „POLIZEI“-Aufschrift auf Warnweste

Copyright: IMAGO / Eibner

Polizist mit „POLIZEI“-Aufschrift auf Warnweste.

Karma für einen Raser? Ein Mann, der 2011 einen Radler totfuhr, ist jetzt selbst bei einem Unfall gestorben.

Ein Crash mit Todesfolge in Berlin-Mariendorf! Am 23. Februar verlor ein 35-Jähriger am Abend die Herrschaft über seinen BMW M4. Das Fahrzeug kam auf dem Mariendorfer Damm von der Straße ab und krachte in einen Baum. Der Mann war sofort tot.

Der Mann hatte eine dunkle Vorgeschichte. Bereits im Jahr 2011 war er in ein Unglück verstrickt, das tödlich endete. Damals erfasste er mit einem Audi A5 einen Radfahrer und machte sich danach aus dem Staub. Den 37-jährigen Zollbeamten überließ er schwer verletzt seinem Schicksal. Augenzeugen berichteten zu der Zeit von einer Geschwindigkeit um die 100 km/h. Das berichtet „FOCUS online“.

Der damalige Richterspruch war überraschend milde: Die Strafe von einem Jahr wurde zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wurde ihm die Fahrerlaubnis für die Dauer von zwei Jahren entzogen und er musste 25.000 Euro an die Mutter des Opfers überweisen. Seine damalige Erklärung: „Anscheindend war ich einen Moment unaufmerksam“.

Noch ist nicht geklärt, ob eine ähnliche Unaufmerksamkeit dem Fahrer auch bei seinem eigenen Tod zum Verhängnis wurde. Die polizeilichen Untersuchungen zu dem Vorfall haben begonnen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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