Erst Frost, dann 25 Grad! Doch eine Sache macht Sorgen.
Sonne satt zum FeiertagPerfektes Ausflugswetter, doch Bauern schlagen bereits Alarm

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Die Sonne scheint fast überall den ganzen Tag. (Archivbild)
Sonne satt und blauer Himmel – das Wetter in Köln und der Region zeigt sich von seiner besten Seite und verspricht einen traumhaften 1. Mai. Doch die Freude ist nicht ungetrübt, denn die Trockenheit wird zum Riesen-Problem. Wie die dpa berichtet, bringt DWD-Meteorologe Oliver Reuter die Sorgen auf den Punkt: „Was vor allem Sonnenliebhaber freut, lässt Landwirte und Gärtner doch zunehmend die Stirn runzeln, denn der in Teilen des Landes dringend benötigte Regen für das Pflanzenwachstum bleibt auch heute und in den kommenden Tagen weiter aus“.
Laut dem Fachmann ist die aktuelle Situation am Himmel „wie einzementiert“. Ein gewaltiges Hochdruckgebiet, das sich von Skandinavien über große Bereiche West- und Mitteleuropas ausdehnt, blockiert jeglichen Regen. Die Tiefdruckgebiete haben keine Chance, nach Deutschland durchzukommen. Der Meteorologe bezeichnet die verantwortlichen Hochs „Volker“ und „Winfried“ scherzhaft sogar als „Betonmischer“.
Erst fieser Wind, dann Nachtfrost-Gefahr
Der Dienstag bringt uns wieder reichlich Sonne. Doch Vorsicht: Der Wind aus Nordost legt zu und kann unangenehm böig werden. Eine winzige Chance auf einen Schauer besteht nur an den Alpen, aber Reuter betont: „hier muss aber definitiv viel Konjunktiv verwendet werden“. Am Mittwoch wird es dann richtig sonnig, an vielen Stellen wird „die astronomisch maximale Sonnenscheindauer erreicht“. Begleitet wird das Ganze aber besonders im Südwesten von einem kräftigen und stark böigen Wind aus Ost bis Nordost.
Besonders Gärtnerinnen und Gärtner sollten aufhorchen: Die Nacht auf Donnerstag bringt im Osten Deutschlands noch einmal Kälte. Die Temperaturen können auf bis zu minus 5 Grad sinken. Das ist ein Schock für viele Pflanzen, „was einigen Pflanzen gar nicht gefallen dürfte“, so die Warnung des Wetter-Experten. Am Tag selbst gibt es dann aber wieder die volle Dosis Sonne: „Dafür gibt es tagsüber erneut das Maximum an Sonnenschein - und das landesweit.“
Am 1. Mai dann die Sommer-Explosion
Pünktlich zum Feiertag am Freitag kommt der Sommer-Hammer! Es bleibt sonnig und die Thermometer klettern vor allem aus dem Südwesten spürbar nach oben. Im ganzen Land werden mehr als 20 Grad erwartet, im Westen sind sogar über 25 Grad möglich. Da auch der Wind nachlässt, steht der Radtour am Rhein oder der Wanderung ins Bergische nichts mehr im Wege.
Und was passiert am Wochenende? Kommt dann endlich der ersehnte Regen? Reuter bleibt vorsichtig: „Ob es dann am Wochenende für eine Wetterumstellung hin zu mehr Tiefdruck und Regen oder Gewittern reicht, ist noch ungewiss, aber erste Trends gehen in diese Richtung“. Sein Fazit mit einem Augenzwinkern: „Bis dahin fließt aber noch viel Wasser den Rhein entlang - oder in trockenen Zeiten wie diesen eher weniger.“ (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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