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Irre Wende für Lotto-KönigStatt Luxus-Rente gibt's 16 Jahre Knast

Drei Figuren einer kriminellen Bande

Drei Figuren einer kriminellen Bande.

Ein Lotto-Gewinner (80) stampfte ein Drogen-Geschäft aus dem Boden.

Was für eine krasse Geschichte aus Großbritannien: Ein Senior (80), der mit einem Lottogewinn zum Millionär wurde, wandert nun für eine verdammt lange Zeit in den Knast. Anstatt sich zur Ruhe zu setzen, stampfte John S. ein gigantisches Drogen-Geschäft aus dem Boden. In Bolton, Großbritannien, brummte ihm ein Gericht eine saftige Strafe von 16 Jahren und sechs Monaten auf.

Seine Komplizen sollen nachgemachte Pillen, die zusammen 288 Millionen Pfund (das sind mehr als 332 Millionen Euro) wert waren, in Umlauf gebracht haben. In der britischen Presse ist die Rede von einem wahren „Drogen-Imperium“. Vom Richter kam die Aussage, es sei die „größten Produktion von Drogen dieser Art, die jemals von der Polizei aufgedeckt wurde“. Das berichtet „t-online“.

Im Jahr 2010 hatte John S. satte 2,4 Millionen Pfund bei der National Lottery abgeräumt, machte aber laut dem Richter einfach mit seiner Verbrecher-Karriere weiter. Die Bande fabrizierte im „industriellen Maßstab“ Pillen, die dem bekannten Beruhigungsmittel Diazepam zum Verwechseln ähnlich sahen, und vertickte diese auf dem Schwarzmarkt. Der Rentner stellte dafür nicht nur sein eigenes Zuhause, sondern auch teure Gerätschaften im Wert von Tausenden Pfund bereit.

Der 80-Jährige wurde außerdem für den Besitz von Waffen und Munition sowie für die Behinderung der Justiz belangt. Seine Anwälte versuchten vor Gericht, einem Komplizen die Hauptschuld in die Schuhe zu schieben. Ein Gruppenchat entlarvte jedoch den Senior: In diesem protzte er damit, dass „Elon [Musk] und Jeff [Bezos] besser aufpassen sollten“ – ein irrer Verweis auf die gigantischen Einnahmen aus seinem kriminellen Unternehmen.

Drei weitere Mitglieder der Gruppe wandern ebenfalls in den Knast. Auch der Sohn von John S. ist darunter, er muss für neun Jahre einsitzen. Ein anderer Mittäter bekam schon 2024 eine Strafe von zwölf Jahren aufgebrummt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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