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17-Jähriger am SteuerChaos-Fahrt endet mit Crash und mehreren Anzeigen

Ein Polizeiauto steht an einer Unfallstelle.

Ein Zusammenstoß in Monheim am Rhein deckte gleich mehrere Straftaten eines Jugendlichen auf (Symbolbild).

Ein verkehrswidriges Überholmanöver eines 17-Jährigen in Monheim endete mit einem Unfall und diversen Strafanzeigen.

Am Mittwochabend (28. Januar 2026) kam es in Monheim am Rhein zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Gegen 21.30 Uhr wollte ein 30-jähriger Monheimer mit seinem Seat Leon auf der Alten Schulstraße wenden. In diesem Moment versuchte ein 17-Jähriger in einem 5er BMW, ihn grob verkehrswidrig zu überholen, und es kam zum Zusammenstoß.

Der 30-jährige Seat-Fahrer wurde bei der Kollision leicht verletzt, verzichtete aber auf eine ärztliche Behandlung. Der jugendliche Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden jedoch so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren.

Polizei deckt ganze Liste von Straftaten auf

Bei der Unfallaufnahme durch die alarmierten Polizistinnen und Polizisten kam eine ganze Reihe von Vergehen ans Licht: Der 17-jährige Mazedonier saß nicht nur ohne Führerschein am Steuer, der BMW war zudem als unterschlagen gemeldet und nicht zugelassen. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren gestohlen.

Gegen den Jugendlichen, der der Polizei bereits bekannt war, wurden mehrere Verfahren eingeleitet. Der BMW wurde sichergestellt und der 17-Jährige vor Ort an seinen Stiefvater übergeben. Die Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsmittel. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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