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Iran-Krieg eskaliertMullahs drohen jetzt Urlaubern weltweit

Zwei Kampfflugzeuge im Flug

Copyright: IMAGO / Anadolu Agency

Zwei Kampfflugzeuge im Flug.

Schock-Nachricht für alle Urlauber! Der Iran droht jetzt mit Anschlägen in Feriengebieten.

Teherans Militärspitze eskaliert die Auseinandersetzung mit Amerika und Israel verbal und hat jetzt auch Urlaubsziele weltweit im Fokus. Ein ranghoher Militärsprecher verkündete am Freitag, dass Orte der Erholung in Zukunft zum Ziel von Racheakten werden könnten. Experten bewerten dies als eine neue Eskalationsstufe, welche ebenfalls den globalen Tourismus beeinträchtigen könnte. Jedoch ist auf der bei Urlaubern so geschätzten Insel Mallorca nach diesen Drohgebärden von einer Beunruhigung nichts zu merken.

Laut offiziellen Medienberichten äußerte sich der Armeesprecher des Iran, Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi, mit einer klaren Botschaft: Für „die Feinde“ Irans seien „Erholungsgebiete, Freizeitzentren und touristische Ziele“ nicht länger sicher. Die Liquidierung von iranischen Führungspersonen durch amerikanische und israelische Kräfte sei kein Beweis von Macht, sondern vielmehr ein Zeichen von „Verzweiflung und Böswilligkeit“. Er gab zudem bekannt, dass US-amerikanisches und israelisches Militärpersonal mitsamt ihrer „Piloten und Truppen“ überwacht werde und die Attacken weitergehen, um die Feinde zu „zerschmettern“. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Drohung gilt US-Amerikanern und Israelis – was ist mit Mallorca?

Obwohl die Drohgebärden spezifisch auf Bürger und Soldaten aus Amerika und Israel abzielen, wirken sie sich mittelbar auch auf globale zivile Anlagen aus, die von diesen Menschen frequentiert werden. So gerät die Infrastruktur für Touristen zum ersten Mal deutlich in den Mittelpunkt der verbalen Angriffe aus der iranischen Hauptstadt. Auf der Baleareninsel, wo Reisende aus den Vereinigten Staaten und Israel lediglich eine überschaubare Minderheit darstellen, wirkt die direkte Bedrohungslage allerdings überschaubar.

Urlauber buchen schon um – Ryanair-Chef mit klarer Ansage

In der Zwischenzeit zeigen sich schon erste merkliche Verschiebungen bei der Reiseplanung der Menschen. Michael O’Leary, der Vorstandsvorsitzende von Ryanair, berichtete über eine signifikante Zunahme von Last-Minute-Reservierungen für Ziele in Europa. Insbesondere die Länder Spanien, Portugal, Griechenland sowie Italien ziehen aus dem erhöhten Interesse einen Vorteil.

O’Leary erläuterte: „Es handelt sich zweifellos um Buchungen für die nächsten vier oder fünf Wochen, insbesondere in den Osterferien“. Anscheinend umgehen zahlreiche Urlauber weit entfernte Destinationen wie Dubai und wählen stattdessen Reiseziele in der Nähe. Der Ryanair-Chef erwartet zugleich, dass die Flugpreise in der Sommersaison „moderat steigen“ könnten, was er auch auf die kostspieligen Ölpreise zurückführt. Weitere Airlines haben demnach schon Kerosinaufschläge erhoben.

Die Perspektive einer langanhaltenden Auseinandersetzung in der Golfregion verdeutlicht, wie sehr geopolitische Unruhen den globalen Reiseverkehr zunehmend unmittelbar beeinflussen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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