Freibad Gütersloh dicht: Sprungturm droht einzustürzen!
Einsturzgefahr im FreibadSprungturm droht einzustürzen – Bad in Gütersloh sofort dicht

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Vom Sprungturm aus ins kühle Wasser - in Gütersloh geht das vorerst nicht. (Symbolbild)
Bittere Pille für Wasserratten in Gütersloh! Die Tore des Freibads bleiben zu – und das auf unbestimmte Zeit. Ein alarmierender Befund zwingt die Betreiber zu diesem drastischen Schritt und sorgt für große Unruhe.
Der Übeltäter: der Sprungturm. Ein Gutachter machte bei einer Inspektion eine schockierende Entdeckung. Laut einer Mitteilung der Stadtwerke gibt es „erhebliche Schäden im Bereich des Fundamentes“. Da die Sicherheit der Besucher Vorrang hat, wurde die Anlage umgehend dichtgemacht.
Kippt der Turm einfach um? Experten mit beunruhigender Aussage
Jetzt bangt die ganze Stadt: Besteht die Gefahr, dass der Turm umstürzt? Eine unmittelbare Einsturzgefahr sehen die Spezialisten momentan zwar nicht. Aber jetzt kommt der Hammer: Eine Garantie, dass der Koloss nicht doch kippt, kann niemand geben. Dieses Restrisiko war den Verantwortlichen zu hoch.
Erste Anzeichen für die Mängel wurden schon in der Vorwoche bei einer regulären Kontrolle gefunden. Wie gravierend die Situation wirklich ist, offenbarten aber erst zusätzliche, intensive Analysen, die kürzlich abgeschlossen wurden.
Und jetzt? Wann macht das Bad wieder auf?
Wie lange Badegäste auf das Planschen unter freiem Himmel verzichten müssen, ist momentan ungewiss. Auch das Schicksal des beschädigten Sprungturms ist völlig offen. In der nächsten Woche wollen die Stadtwerke alle Optionen bewerten und eine Entscheidung über die nächsten Schritte fällen. (dpa/red)
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