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Brutale Attacke auf Paul (23)Verdächtige schon wieder auf freiem Fuß

Symbolbild: Nahaufnahme eines deutschen Polizeiautos mit „POLIZEI“-Schriftzug und Emblem seitlich.

Symbolbild: Nahaufnahme eines deutschen Polizeiautos mit „POLIZEI“-Schriftzug und Emblem seitlich.

Schock-Wende nach Prügel-Attacke: Verdächtige frei.

Eine unfassbare Wendung im Fall des brutalen Überfalls auf Paul (23) in Essen: Dem Medizinstudenten wurden beide Knie kaputtgeschlagen, doch jetzt kommt die nächste krasse Nachricht. Die vier mutmaßlichen Täter, die verhaftet wurden, sind nicht länger in Haft.

Passiert ist das Ganze in der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember. Im Essener Stadtteil Rüttenscheid war Paul mit seinen Kumpels unterwegs, nachdem sie in einem Irish Pub waren. Die Gruppe wollte sich an einem Büdchen noch was zu trinken besorgen, als die Lage plötzlich eskalierte. Paul berichtete der „Bild“, die Atmosphäre sei zuerst total locker gewesen. Dann habe ein Fremder seinen Freund und anschließend ihn selbst beschimpft. Seine Aufforderung, das zu unterlassen, war der Auslöser für die brutale Attacke. Das berichtet „FOCUS online“.

Die Angreifer konnten zunächst flüchten, doch am Morgen des 10. Januars gab es den Durchbruch. In Rüttenscheid erkannten Zeugen mehrere Männer wieder und schlugen bei der Polizei Alarm. Während des Einsatzes probierten drei der Verdächtigen, sich in einem Gebüsch zu verbergen, wurden jedoch von den Einsatzkräften gefasst und verhaftet. Bei den Männern handelt es sich laut Polizeiangaben um einen 17-Jährigen (deutsch-irakisch), einen 18-Jährigen (deutsch-afghanisch) sowie einen 19-Jährigen (deutsch-syrisch).

Wenig später klickten erneut die Handschellen: Ein weiterer Verdächtiger wurde gefasst. Auf Videomaterial identifizierte eine Ermittlungsgruppe einen jungen Mann, der bei der Polizei bereits als „jugendlicher Intensivtäter“ geführt wurde. Die Festnahme des 18-jährigen Esseners mit deutscher Staatsbürgerschaft erfolgte am 13. Januar. Die Staatsanwaltschaft muss jetzt ermitteln, was jedem der jungen Männer konkret vorgeworfen werden kann. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.