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Aldi Kundin macht gefährlichen Fund in Fertiggericht – Mitarbeiterin reagiert

Mülheim an der Ruhr: Ein voller Einkaufswagen steht im März 2017 vor einer Filiale von Aldi Süd.

Nach einem Einkauf bei Aldi Süd (hier ein Wagen im März 2017 vor einer Filiale in Mülheim an der Ruhr) machte eine Kundin einen gefährlichen Fund in einem Fertiggericht.

Eine Stamm-Kundin von Aldi Süd fand in ihrem Fertiggericht einen Gegenstand, der sie hätte verletzten können. Nach einer Beschwerde beim Aldi-Kundendienst reagierte eine Mitarbeiterin des Discounters. 

Das hätte mit einer Verletzung enden können! Um den schnellen Hunger zu stillen, greifen viele Menschen auf Fertiggerichte zurück. Eine Kundin des Discounters Aldi verging bei der Zubereitung aber der Appetit – denn in der Tüte fand sie etwas, das da definitiv nicht reingehört. 

Fertiggerichte nehmen einen immer größeren Bestandteil in deutschen Haushalten ein. In der Corona-Krise ist die Nachfrage sogar noch gestiegen. Den größten Zuwachs gab es bemerkenswerterweise bei Gemüse-Fertiggerichten.

Aldi: Kundin vergeht beim Öffnen von Fertiggericht der Appetit

Auch eine Kundin von Aldi Süd versucht trotz Zeitmangel bei der Wahl des Produkts auf ihre Gesundheit zu achten. Deshalb griff sie zum „Low Carb Blumenkohl Reis“. Der habe ihr immer sehr gut geschmeckt – „bis jetzt“, wie sie sagt. Der Grund: Sie habe in der aktuellen Verpackung ein Stück Holz gefunden.

Ein Umstand, der allem Anschein nach nicht den Humor der Aldi-Kundin kaputt machen kann. Denn in dem Facebook-Beitrag von Dienstag (11. Januar 2022) schreibt sie mit ironischem Unterton zu dem Fund: „Okay, ist zwar auch Low Carb, aber halt nicht sonderlich appetitlich.“

Aldi: Kundin findet Holzsplitter in Gericht – Discounter reagiert

Recht hat sie mit der Bemerkung natürlich. Zumal auch eine nicht geringe Verletzungsgefahr bestand. Auf den Fotos, welche sie ihrer Beschwerde im Aldi-Kundenservice angehängt hat, ist der rund zwei Zentimeter lange, recht stabil wirkende Holzsplitter gut zu erkennen. Was der hätte anrichten können, wenn er im Mund der Kundin gelandet wäre…

Die treue Aldi-Kundin zeigt sich ziemlich enttäuscht. Zumal sie auch mit dem Kontaktformular und dem Chatbot mit ihrem Anliegen nicht weiterkam, wie sie berichtet.

Eine Aldi-Mitarbeiterin reagierte allerdings sofort via Facebook auf die Beschwerde. „Es tut mir sehr leid, dass sich in der Packung ein Holzstück befunden hat. Das sollte natürlich nicht vorkommen und entspricht auch nicht unseren Qualitätsstandards.“ (jv)

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