Ein Enthüller packt aus: Explosive Enthüllungen aus einer britischen Elite-Forschungseinrichtung.
Alarm im GeheimlaborInsider warnt: Nationale Sicherheit in Gefahr!

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Porton Down: Nationale Sicherheitsforschung durch Umbau gefährdet
Riesen-Wirbel um einen Whistleblower! Schwere Anschuldigungen kommen direkt aus dem britischen Verteidigungslabor in Porton Down ans Licht. Ein Insider mit hohem Rang schlägt Alarm: Ein gewaltiger Umbau beim Defence Science and Technology Laboratory (DSTL) drückt die Stimmung und behindert entscheidende Forschungsarbeiten für die Sicherheit des Landes. Die Einrichtung, die etwa 4.800 Menschen beschäftigt, unterstützte beispielsweise die Ermittlungen zum Nowitschok-Attentat in Salisbury und die Bekämpfung der Corona-Krise.
Die Quelle beschreibt eine Situation der „lähmenden Stagnation“, die das Institut erfasst habe. Auslöser sei ein Plan, durch den Hunderte Arbeitsplätze gestrichen wurden und das Personal sich neu bewerben muss. Dies habe die Arbeitsleistung enorm geschwächt und die wissenschaftliche Tätigkeit ausgebremst. Das berichtet „the Guardian“.
Stimmung im Keller: Die Krise in Zahlen
Interne Dokumente stützen die Aussagen des Insiders. Aus einer Personalumfrage beim DSTL geht hervor, dass der „Engagement-Index“ mit nur 43 Prozent einen absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Zum Vergleich: Der öffentliche Dienst insgesamt kommt auf 64 Prozent. Was die Sache noch brisanter macht: In einer Sicherheitserhebung der zuständigen Behörde landet das DSTL auf dem letzten Platz. Bei der Einschätzung, ob die Belegschaft über die „Ressourcen für sicheres Arbeiten“ verfügt, gehört es zum untersten einen Prozent aller untersuchten Einrichtungen.
Insider ist stinksauer: „Die Schäden zu beheben, dauert Jahrzehnte“
Der Insider nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt: „Sie behandeln uns wie einen Haufen austauschbarer Leute in grauen Anzügen, obwohl wir ein vielfältiges Team von weltweit führenden Wissenschaftsexperten sind, die mit Leidenschaft für die Sicherheit unseres Landes arbeiten. Es wird ein Jahrzehnt dauern, um die Verluste wettzumachen.“ Er fügt hinzu, dass die Organisation seit neun Monaten nur um sich selbst kreise und dabei ihre wichtigste Aufgabe vernachlässigt habe. Zahlreiche Kollegen seien enttäuscht und ohne Antrieb, manche hätten sogar schon ihre Jobs hingeschmissen.
Zwar räumt das britische Verteidigungsministerium ein, dass die Stimmung schlecht sei, hebt aber hervor, dass niemand gefeuert wurde. Man sei auf dem richtigen Weg, um zentrale Ziele zu erreichen, beispielsweise den geglückten Versuch mit dem DragonFire-Laser. Der Umbau gehöre zur umfassendsten Reform der Verteidigung seit 50 Jahren, mit der man auf veränderte Gefahrenlagen reagieren wolle. Das Personal sei die „Basis des DSTL“ und die Performance in diesem Jahr sei sogar besser als im Vorjahr. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
