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Vor heißem Pfingst-WochenendePolizei warnt vor tödlicher Gefahr

Auch am Kölner Rheinufer stehen neue Schilder, die auf das Badeverbot im Rhein hinweisen.

Copyright: Alexander Schwaiger

Auch am Kölner Rheinufer stehen neue Schilder, die auf das Badeverbot im Rhein hinweisen.

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Die Wasserschutzpolizei warnt eindringlich vor dem Baden im Rhein, denn was harmlos aussieht, ist lebensgefährlich.

Mit dem bevorstehenden Pfingstwochenende und angekündigten sommerlichen Temperaturen um die 30 Grad zieht es viele Menschen an die Rheinwiesen und ans Wasser. Die Wasserschutzpolizei in NRW appelliert deshalb eindringlich: Baden im Rhein ist lebensgefährlich!

Was auf den ersten Blick ruhig wirkt, wird immer wieder unterschätzt: Starke Strömungen, plötzlich auftretende Sogwirkungen, Strudel sowie der Schiffsverkehr können selbst geübte Schwimmer und Schwimmerinnen innerhalb weniger Sekunden in eine lebensbedrohliche Situation bringen.

Polizei: „Bilder, die sich nicht mehr vergessen lassen“

Jedes Jahr kommt es im Rhein zu tödlichen Badeunfällen. „Hinter fast jedem Einsatz mit einer Person im Wasser stehen Familien, deren Leben in Sekunden zerbricht“, erklärt die Wasserschutzpolizei. Für Angehörige, Freunde und Freundinnen sowie Einsatzkräfte bleiben oft nur Fassungslosigkeit und Bilder, die sich nicht mehr vergessen lassen.

Mit der Präventionskampagne „RHEIN.REIN.TOT.“ macht die Polizei Duisburg gemeinsam mit Netzwerkpartnern wie der DLRG und der Wasserwacht erneut in den sozialen Medien auf die tödlichen Gefahren des Rheins aufmerksam.

Die Botschaft ist klar: Das Pfingstwochenende und die Sonne mit einem Spaziergang oder einem Klappstuhl am Wasser genießen – aber nicht mit einer Abkühlung im Rhein! (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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