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+++ EILMELDUNG +++ In mehreren NRW-Städten Große Razzia gegen rechtsextremistische Jugendliche

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In mehreren NRW-StädtenGroße Razzia gegen rechtsextremistische Jugendliche

Ein Bundespolizist steht während einer Razzia auf der Straße und telefoniert.

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Ein Bundespolizist steht während einer Razzia auf der Straße und telefoniert. (Symbolfoto)

Aktualisiert:

Seit dem frühen Mittwochmorgen (6.5.) laufen in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten. Auch in Berlin und Brandenburg kommt es zu Einsätzen.

Die Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten erstrecken sich auf mehrere Bundesländer. Neben Nordrhein-Westfalen kommt es auch in Berlin und Brandenburg zu Einsätzen. In Berlin werde an mehreren Orten durchsucht, bestätigte ein Sprecher der Polizei und verwies an das Bundeskriminalamt (BKA). In Brandenburg kommt es nach Angaben aus Sicherheitskreisen ebenfalls zu Durchsuchungen.

Zuvor war bekanntgeworden, dass in Nordrhein-Westfalen in mehreren Städten Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten laufen. Die Maßnahmen dort richteten sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen gegen die Gruppe „Jung und Stark“. Details für Berlin und Brandenburg wurden nicht bekannt.

Insgesamt werden laut ARD Wohnungen von mehr als 36 mutmaßlichen Mitgliedern der Gruppen „Deutsche Jugend Voran“ (DJV) und „Jung und Stark“ (JS) durchsucht. Diese gelten als besonders gewaltbereit. Der Generalbundesanwalt wirft beiden Gruppen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. (sku, dpa)

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