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Sprengstoff im ICEHaftbefehl wegen versuchten Mordes

Ein Polizeieinsatz nach einer schweren Straftat. (Symbolfoto)

Copyright: Matthias Heinekamp

Ein Polizeieinsatz nach einer schweren Straftat. (Symbolfoto)

Ein 20-Jähriger hat in einem ICE Sprengsätze gezündet. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen.

Schock in einem ICE von Aachen nach Frankfurt/Main: Am Donnerstagabend (2. April 2026) hat ein 20-jähriger Mann gegen 21.00 Uhr zwei Sprengvorrichtungen in dem Zug gezündet. Der Staatsschutz der Bonner Polizei hat in enger Abstimmung mit der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf die Ermittlungen übernommen.

Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen

Der 20-jährige Beschuldigte wurde auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf einem Ermittlungsrichter in Aachen vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Der junge Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Politische Motivation oder psychische Erkrankung?

Die Motivlage des 20-Jährigen ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Gleichzeitig beziehen die Ermittlerinnen und Ermittler auch eine mögliche psychische Erkrankung des Beschuldigten in ihre Bewertung der Hintergründe der Tat mit ein. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Ein Polizeiauto mit Blaulicht (Symbolfoto)

Sprengstoff im ICE

Haftbefehl gegen Mann (20) erlassen