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Verdacht auf illegales RennenPorsche kracht in Leverkusen frontal in BMW

Ein Polizeiauto an einer Unfallstelle. (Symbolfoto)

Bei dem Frontalzusammenstoß in Leverkusen wurden zwei Personen leicht verletzt. (Symbolfoto)

Ein 46-jähriger Porsche-Fahrer soll in einer Kurve in den Gegenverkehr geraten sein. Die Polizei ermittelt wegen eines verbotenen Autorennens.

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagabend (5. Februar) in Leverkusen-Bürrig ermittelt die Polizei Köln gegen einen 46-jährigen Porsche-Fahrer. Der Verdacht lautet verbotenes Kraftfahrzeugrennen und Straßenverkehrsgefährdung. Laut ersten Erkenntnissen war der Mann gegen 21.20 Uhr auf dem Europaring in Richtung Leverkusen-Zentrum unterwegs.

In einer Linkskurve soll der Porsche Panamera aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit dem BMW einer 22-jährigen Frau zusammengestoßen sein. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Autos im Frontbereich massiv beschädigt und alle Airbags lösten aus.

Polizei beschlagnahmt Porsche und Führerschein

Die BMW-Fahrerin und ein 30-jähriger Beifahrer im Porsche erlitten leichte Verletzungen. Der 46-jährige Porsche-Fahrer blieb unverletzt. Die Beamten und Beamtinnen stellten seinen Führerschein, sein Mobiltelefon und den Porsche sicher.

Aufgrund der Spurenlage am Unfallort und der Endstellung der Fahrzeuge besteht der Verdacht, dass der 46-Jährige die Kurve mit überhöhter Geschwindigkeit geschnitten hatte. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkohol- und Drogentest verlief negativ.

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum Unfallhergang und zum Vorwurf des Alleinrennens aufgenommen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Einsatzkräfte der Feuerwehr bei einem Unfall. (Symbolfoto)

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