Fünf Eier, drei Küken, ein Rucksack: Kölns verrückteste Vogel-Geschichte hat ein Happy End.
Nest im RucksackKölns verrückteste Piep-Show – jetzt das Happy End

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Geron Kirschbaum neben dem Rucksack mit den Rotkehlchen

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Erinnert ihr euch noch an Gereon Kirschbaum (60) aus Köln-Sülz und seine gefiederten Untermieter?
Ein Rotkehlchen-Pärchen hatte sich kurzerhand in seinem Sportrucksack im Flur eingenistet – und fünf Eier abgelegt. Jetzt gibt es Neuigkeiten.
Köln: Rotkehlchen-Familie brütete im Rucksack
Vor einer Woche war es so weit: Drei Rotkehlchen-Küken haben das gemütliche Rucksack-Nest verlassen und sind in die große weite Welt geflattert. Zwei Eier wurden leider nicht ausgebrütet.
Aus den „Fuzzys“, auf die Kirschbaum mit einem Augenzwinkern gewartet hatte, sind echte Rotkehlchen geworden.
Der ungewöhnliche Nistplatz war offenbar kein Zufall. „Das Gleiche haben sie letztes Jahr schon mal gemacht. Da haben sie sich nur in einem anderen Rucksack breitgemacht“, so Kirschbaum gegenüber EXPRESS.de.
Die Vögel kamen und gingen stets durchs gekippte Küchenfenster, wechselten sich beim Brüten brav ab und hielten die Wohnung dabei bemerkenswert sauber.

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Ein Rotkehlchen-Küken hat es sich bei Gereon Kirschbaum auf dem Bücherregal bequem gemacht.
Rotkehlchen gelten als besonders zutraulich – doch so dicht am Menschen zu brüten, ist selbst für diese frechen Vögel ungewöhnlich. Bei Gereon Kirschbaum scheinen sie sich einfach zu Hause zu fühlen.
Die große Frage: Kommt die Rotkehlchen-Familie im nächsten Frühling zurück – und welcher Rucksack wird dann auserkoren?
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